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®en wndjfamen itnb eifrigen fijctgog ftefs gut ©eite, bewegteftcffSacobo hier etwas BorwärtS, wäbtcnb er trofs bet S^eiinaljraeauf feinem ©efidjte, ftdj eine« falten 8Äd)elnS, gleidjfetm beS SlnbernSeichfglüu&igfeit Bemitleibenb, nicpt entsaften founte.
„3n ber ©itterfeit meines .gerjenS habe ich bas gange ®efchlechtbcr S3errätf;er rerwünfcht;" fufyt ber ©eabolitaner fort.
„©iefe ©orte gehören oielme^t Bor bie Ohren beS ©tiotSBon ©t. SOtarcitS, als für (Sinen, ber einen öffentlichen ©oldj führt."
„©eine ®onbet haben ff e nachgeahmt — meine Siorce cofnrt— mein ©eib geftohlen. — ©u antmorteft nicht, Sacobo?"
„©eiche Slntwort looften @ie haben! Sie jtnb in einem ©faafegetäufcht worben, beffen gütfi felbfi feinem eignen ©eite feine ®esheimnijfc nicht anguBetftauen tragt. @ie gebachten SBenebig einet®tbtn ju berauben, unb ffienebtg raubte Sfjtten Sljre grau, ©iehielten hoch, Son ©amillo, unb Betloren einen fchtoerett ©nfalj.©ie buchten an 3fjre eignen ©itnfche unb Siechte, währenb ©ieBorgaben, für ©enebig bei bent ©bautet gu toirfen."
©on Samiito trat gurücf Bor (Stfiaunen.
„©arum nimmt ©ie bieS ©unbet, ©tgnor? ©ie oergeffett,bap ich Biet unter ©enett lebte, bie bett möglichen SluSgangjebeS hoütifchen SnfereffeS berechnen. 3hre geiratf) ijt für ©ettebig,Welches beS ©räutigainS faji eben fo fef;t bebarf, als bet ©raut,bobbeit unangenehm, ©er 9tattj hafte feit langebie Stufgebote unferfagt."
„3a—aber bie ©elfe? erjagte mit, auf welche ©eife, burdfwas für SKittel Warb ich betrogen, fonft mup ich Sich felbfi beS©etntgS befchulbigett."
„©igttor, felbfi bie Sftatmotfleine ber ©fabt erjagten bentStaate ihre ©ehetnuüffe. ©ieleS falj ich unb ©ieleS Betfianb td),Währenb meine Obern mich nur als iljr btopeS ©erfgeug betrachtteten; boch siet Bon bem ©cfcljenen haben fclbft Siejettigen, biemich gebrauchten, nicht begriffen. 3ch halle 3h«en beit Slusgang Shret©etmählung Boi'het fagen fönnen, wenn ich um biefe gewupt hätte."