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Stgata fragen, Weswegen et ju biefet ©tunbe uitfet ben ©räbetnbet Hebräer wanbeit."
„©bare Seinen @d;evj: mit Seufen Seiner ©ntfnng fpajj’ id;uid;t: wenn irgenb Semanb in Senebig es für ratljfam gehalten,Sid; gegen mid; auSjufenben, fo wirft Sit all’ Seines 2ttutf;e3 unbSeiner ®cfd)id(id;feit nöftjig haben, beoor SuSeinen Sühn einernfeft."
„Steden ©ieShoen Segen ein, Son ßamitto; h' er ift Siemanb,bcr 3bnen SeibeS tl;un mitt. ©tauben ©ie beim, bah id; ©ie hierfudjeit mürbe, wenn id; gehangen War’, Wie ©ie meinen? fragen©ie ft(f> bod; fetbji, ob id; »on Sbrem Sefud; hier miffen fomtfe,ober ob nid;t »ielmeßr bie müßige Saune eines jungen SKanneS, bcrfein Sett weniger bequem als feine ©onbet finbef, ißn Veranlagte.Sei früheren Bufammenfünften bfiegfen ©ie, §err fjerjog, meiner@f; l 'e weniger ju mißtrauen."
„Sn f;aft 9led;t, Sacobo," erwieberte berföcrjog, feinenSegenfenfenb, bod; jögcrfe er nodj, bie ©bi£e wegjuwcnben. „Su fbrtcßliSBahrhetf: mein Sefud; t^ier ift freilid; Bufatt, unb Su Jonnteftif;n möglidjerweife nidjt »orausfeljn. Stber Warum biji Su hier?"
„SBarum finb Stefe hier?" fragte Sacobo, auf bie ©räber jafeinen Süßen beutenb. „5®it werben geboren, unb jletben, fo vielbuffen wir alte; bod; baS SBann unb 2Bo finb ©eheimniffe, bie erjlbie Beit cnthüftt."
„Su biji nid;t bcr Sttann, ber ohne ©nmb hanbett. Sffiennmuh biefe Sfraeliten ihren Sefud; hierher nid;t »orhetfehen fonnten,fo gefchal; hoch ber Seine nidjt abfid;ts!o3."
„Sch bin hier, Son ©amtUo, weit mein ©eifi mef;r Stauntoerlangt. Sd; bebarf ber frifdjen ©eetnft, bie .Kanäle erfiidenmich, nur f;ier auf biefer ©anbbani fann td; frei aihmen."
- „Su l;a(i anbere ©ntnbe, Sacobo."
„Sun ja, ©ignot — mirefett’S »orjener@tabf Dotter Setbred;en."
Sei biefcn SBotfen fdjüttette ber Sraoo, auf bie Kurbeln beS