Jfjafle Betü^rt, als meutere ©teuer bie ifrebbe hinunter fchlübffenunb beit *p«lafl burch serfchicbettc Spüren serliefien. Seber fuchfe©iejeitigett auf, bie ihn in ©icnfl gebracht. (Einer floh bie engen©affen ber Snfelit entlang, um ju ©on ©rabcnigo’S SBohnung gngelangen; ein Slnberer fucfjfe beffen Sohn auf; ein ©rittet, uitbe*fannt mit bent, ber ihm für feine ©tenfle gal;lfe, fucfjte ben ©esfchäftsträger ©on Gamitlo’S, um if;nt Umfläitbe mitgutheilen, inbenen biefer felbfl eine fo Bebeufenbe Wolle ffuelte. 3n folcf) einen3ußanb mm Serberbflieit hafte galfchheit unb ^interUfl ben §auShattber fcijtinfien unb reichften (Erbin SenebtgS Serfejjt!
©ie ©onbel lag an ben SJtarmorftufen beS SBafferiljorS, gtseifUtänncr hielten fte feji an ben ©feinen. Son ©antillo üBerfal; miteinem ©lief, bajj bie ntasfirtcn ©onbolicre feine ber ihnen non ihmnorgefdfricBcnen SotftthfSmaafiregeln serfäutnt Tratten, unb er fmieSinncrXicf; ifjre Sünftlichfetf. Seber son iBnen trug ein fttrgeS Stabbierim ©ürfel unb er glaubte, unter ben goto ihrer ©etoänber biebarnals üblichen, fchtserfälligcn gettergeisehre gu Bemerfen. ©iefeBeobachtungen tsutben gemacht, toährenb ber äHöndj unb ffiioletfain’3 Soot traten, ©onna gloriube folgte unb Stnnina inoflte bcS*gleichen ttjun, als ©on ©amillo fte Beim Stritt guritcfl;ielt.
„®eitt ©ienft X;at hier ein (Snbe," lifbelte ber (Bräutigam.„Suche ©ir eine anbere ©ebicteriit; in (Ermangelung einer 93efferenrathe ich ©ir, ©ich Senebig gu tneihen."
Sei biefer llntcrBrechtiug fah ftch ©on (Eamillo um unb be*trachtete einen SlugenBlicf lang bie, in ehrfurchtSooller Seme, iitber §alle beS Sßalafieä scrfammclte äJtenge.
„Cebt lnohl, meine greunbe!" fagte er; „©iejeitigett, bie ihrer©ebieterm treu ftnb, follett nicht nergeffen tnerbett."
(Et tsollte mehr fageit, ba fühlte er ftch blöjslidj unb rauh beiben Slrmen ergriffen, ©ie beiben ©onbolicre am Ufer hatten ihngejjacft; loähtenb er ftch ihnen gu enttsinben fuchte, fdjoft Slnntna,auf einen erhaltenen SBtitf bei ihm Sorbet unb ins Soot. ©ie Stüber