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rechte unb efgennüfcige Staat«botitif biefe vernichtete, »on feinen»erfd;iebenett SSetfudjen, bie greiljeit feine« ©nfel« ju Bewirten, unb»on feinem füljnen llnferneljmen auf bev Stegaita unb bei bem 33er»töBnifj mit bem abriafifd;cit Steere. SK« er auf btefe SBeife benKarmeliter vorBereitet Ijatte, ben Krf»rung fein« funblid;en Seibernfdjaften, bie erje^t beid;ten foiite, gu begreifen, fprad; et »on biefeit£eibenfd;affen felbft, unb »ott il;rem S'inffujj auf eilt ©emüil;, ba«getuöljnlid; im Stieben mit bem ganjett Stenfdjengefd;led;t lebte,©ie @qäf;(ung gefdjal; einfach unb oljtte 9tiidf;alt, bod; auf eineStrt, Welche 9ld;tnng einfiiSjjte, unb ba« Slitgefüf;! be« 3ul;örer3mäd;tig ertuedfe.
„Unb biefe @efül;te näljrtejt Sit gegen bie Städjttgcn unb©ceT;rten 33euebig«l" fragte bei Stand;) mit einer Strenge, bie etnicht fühlen tonnte.
„ffior meinem ©ott befenn’ id; biefe Siinbe! in meinem biftent@d;mer$ »eri»iinfd;te id; jie; beim mir etfd;icneit fte wie Slettfdjencl;ne ®efitl;l für ben Sinnen, unb l;erj(o« Wie ber Slarmot il;reripaläfte."
,,©u weißt, ©u mußt »ergeben, Wenn ©u Vergebung, erhaltenlutllfi. ©ebetiffi ©tt, im griebeit mit aller StBelt, ferner nicht be«©ir jugefügteit Unrecht«, unb fannfl ©u'mit SBrubetliebe ju ©entbeten, ber für’« ganje Stenfd;engefd;l.cd;t geflotben, aud; für Sie,Welche ©ir Selbe« getl;an?"
Slntonio beugte fein Jpaubt auf bie naefte 58ruft unb fd;ten ftd;gu Berathen mit feiner Seele.
„33ater — fagfe er mit. gemiffen^after Stimme, — id; Ijoffe,baß id; e« faitit."
,,©u mußt nicht fdjerjen mit ©einem eignen heil. ©ort obenijt einSluge über un«, ba« ba« SKI burdjblidt, unb ben getjeimftenSBinfel be« Jpergen« butd;fV'nl;t, !ann(t ©it, gerfnirfdjt im ©eiftüber Seine eignen Sünben, ben fßatrictcvn ißt 5Berget;n »ergeben?"
„heilige Sungftau, bitte für fte, wie id; jetjt um ©nabe fürfte flehe I — Süater, id; »erjeiße ihnenl"