toetben nicht auf bie ©alecren gefchleppt, ihre Hoffnungen nicht jer*pört bntch ©efepe, bie oon harten ^rannen auögeljn, noch »etsgiepett fle £l)cänen übet ihre, burch bie ©efellphaft bet Hefe betMepubltf »etbotbenen Söhne. ©ie fprecheu »oit öffentlichen ®u*genbeit, unb bent Staat geletpeten ©tenPeit. ©oef; bamit meinenftc, nach ihtet 9Betfe, bie ©ugenb be« 9tuhnu5 unb bie ©ienpe,toelche ©;ren unb ^Belohnungen Bringen. 3h r ©ctoiffen hetpt:©taatöbebürfnipe; inbeffen tragen fie ©orge, bap btefe SSebutfniffeihnen fo loenig al« möglich unbequem toerben."
„Sacopo, bie 33orfehung felbft f;at einen ttnterfchieb gemachtjünfehen beit aUenfcfien. ©et (Sine ijt grop, ber Slnbere ftein;@iner fchioacf;, ber Slnbere ftarf; ©iefer meife, Sener bumnt. SS3a3bie fBotfcljung gefdjaffen h«t/ bariiber fotifen mit nicht murren."
„Sie SJorfchung hat feinen Senat gefchaffcu; ba« ijt SRenfdjen«©rpnbung. DKetf auf, Sintonio'. ©eine ©brache h«t beleibigf, unb©u bifi nun nicht länger ftcher in Sfknebig. ©ie öerjeihen Sille«,nur feine Klagen gegen ihre ©erechfigfett. ©ie pnb ju mapr, al3bap pe »ergeben toerben fönnten."
„können ©ie toünfchcnScmanben toef;e jit thun, toeil etfein Jbinb fucht?"
„SBdrji ©it grop unb geachtet, fo mürben pe eher ©ein ©liicfunb ©einen 3iuf untergraben, effe pe litten, bap ®u if;t ©ppemin ©efafjt bräri)tep$ ba ©u aber fcpmach unb arm bip, fo loetbenpe ©ir irgenb ein unmittelbare« Seib jitfügen, loettn ©u ©ich nichtmäpigep. SSot allen ©Ingen toarn’ ich ®i<h, bap pe ihren SBillenbutchfepen toerben."
„Äanit ©ott ba« bulben ?"
„3Bit fönnen feine ©efjeimniffe nicht ergrünben;" erloieberfeber 93ra»o, pep fromm befreu^igenb. „SBenn feine Herrftf;aft mitbiefer äßelt enbete, bann märe e« loohl ungerecht, bap bie ©ottlofen
triumphiren, boef;, toie e« ifi, fo-jenes 23oot napt fchneö!
mir gefällt fein Sfeupre« nnb feine fBetoegung nicht."