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Sljeute, bod; ®ir ßeßt e« fd;led)t an. ©ine Sungfrau bon ©taubemuß ber ©ntfdjeibitng ißre« nah'itlidfen Sßormunbe« ßarten."
„9tudj meint bie SBaßt auf ©iacomo ©rabenigo fätit?"
„©atauf mirb ber «Senat nid;t aeßten. Sie JEunfigriffe be«33afet« fenttfl ©u tauge; unb ®tt mußt au« bet ©eßeimßattungfeiner SBetbung etfeßeit, baß er beffcit ©ntfdfcibung nießt traut.®er Staat mirb Sorge tragen, ®id) ©einen goputtgen gemäßju bctmäßleit. 93icte merben um ©icß, unb bie 3Bäd)ter ®ciite«Sßetmögeit« märten nur 93orfd;täge ab, bie ©einer ©eburt etttforceßen."
„(Keiner ©eburt entfbrceßen?"
„©einen Saßten, ©einem Staube, ©einen ©rmartungen unb©ßarattcr."
„Sott id; ®on ©anütto at« unter meinem Staube befragten?"
gier trat ber Sttönd) auf’« neue bajmifdjen.
„®iefe Sufammenfunft muß enben," fagte er. „®ie burctj3ßte nnbcfonnenc ättußf auf un« getenften 93ttcfe finb nun aufanbere ©egenßänbe gerichtet, Sigttor, unb Sic muffen 3ßr äßortbtedjcn ober geßn."
„Qlftetu, ffiater?"
„Sott etma ®oitua SDioIetta ißt äkterßau« bettaffen toie einefit tlngnabe gefallene ©ienetiu?"
„©emiß, Signor Sttonforte, Sie fönnen betnitnfftget Steifebon btefer tluterßaltung nitfjt meßt ermattet ßaben, at<3 bie gopungeiner !ünftigen93efiimmung übet 3ßteSJetbung — eintßetfßrecßen —"
„Unb bie« 93crff>red)en?"
S3iotetta manbte bcn SSticf bon ißrct ©onoernante auf ißtett©etiebten, bon biefem auf beit SWöncß unb bann jut ©rbe.
„3jl ©eilt, ßaniitto."
©in 9tu«ruf entfußr bent Stund) unb gleidfjetftg ber ©oubernante.
„tßetjeiß mit, bortrefflidje gteunbin," fußt bie errötßenbe,aber entftfjiebene SSiotetta fort. „Stenn id; Sou ©amitio auf eineSteife gopung gemadft, bie ©einem fttatße unb ber inngftäultd;en®cr SBvaoo. 14