©lüifsgütcrn angemeffene Sßartf;ie? SLBie tonnen wir rniffen, ob bie©üter meinet jungen greunbin minbcrn SBertß ßaben in beit SingenbeS Suca öon @t. Stgafa, als in beit Singen SeSjenigen, ben bet©enat ju intern ®emaßl ertoäßlt?"
„Äonnfe bieS fel)it!" rief 33ioletta ans.
,,®laitb’ e'S nidjf; meine Steife naiß SBenebig ifl lein ®eßeimniß.3cß fud)e bie 3urürfgabe oon Sänbereieit unb fßäufern, bie manmeinet Samitie lange »orcntßalfen ßaf, in ffietbinbung mit ©enats*Würben, bie mit üon Stecßtsroegcn jitfommen. gtenbig geb’ iißalles auf fiit Seine Siebe."
«fjorft Sn es, Slorütbe? Stein, Sün Santillo batf man nifßtmißtrauen."
„3BaS ifl bocß bet ©enat nnb alle Staißt beS ©t. SftatcuS,baß ftc nnfet Sebeit elenb machen füllten? ©et) mein, geliebteSBioletta! unb in meinem fejlen ©ißloffe in Seitab tien wollen wirißtet Stacße unb ißret Spolitit troßen. Sßre getäufißte Hoffnungfüll ©tuff jum ©rijerj fiit meine Skfallen liefern, nnb nnfet ®liic£full bas ®liicf »ütt Saufenben machen. Sei) affectire Weber Stießtsatßtung bet Statßswürbe, itocp ®leiißgültigfeit für bas, was iiß»erlieve; bücß für rnicf) I;aft Sn bei Weitem ntel)t SBertß, als biegeßörnte SJtiiße felbft mit all’ intern eiugebilbeten Stußm unb Sinfluß."
„®tüßmütl)iget Samillo!"
,,©eß mein, unb etfßare ben falten Steißen meiftern im ©enatein neu SBetbtecßen. ©ie gebenfeit über Siiß ju üerfügeit nacßißtem 33ortßei(, als fei)ft Sit eine mertßlofe SBaate. Socß SuWirft tßre Slbfiißt vereiteln. Sil) lefe Seinen ßoißßerjigcn Sntfißlußin Seinen Singen, SBiolctta; Sein SÜBifle wirb triumßßiren übetißte Sijt unb ißteit SgoiSmuS."
„Shrßanbelt möcßt’ iiß nicßt Werben, Sün Samillü, Wüßl abererworben unb gewonnen, wie ficß’S jicmt für ein Sltäbcßen meines©tanbeS. ffitelleicßt laffen fte mir aucß freie SBaßl. ©ignor ®ra;