149
©efrtjctife »on ber -§anb eines oencimnifdjen Sogen ftd; anbeifeinmuffen."
„3d; möcffte itid;t beit Sdjeitt ffaben, in fo hoffet ©egenwartniigeflümet gu fotbent, als bic ©brerbictuiig jitläfft. 3d) forbrenut ©etinges, trab was bem Staate weniger fofiett bürfte, als wasmir jefft bargeboten wirb."
„So fffrid) es aus!"
„Sind) td) bitte auf meinen Jlnieen unb in gebüfftenber &iUbigung Bor bem Dberbauftte bes Staates, baff baS ©efud) bcSgifdjers erhört, unb ber Soffn bem SSater möge gttrücfgegebenwerben. Senn freilid) wirb ber Sienff baS garte Sllfer beS ,dna6enBergiften unb bie lebten 3affte bes alten SJlauneS itnglitdlid) tnad)en."
„SaS gräiijt an IlnBerfcffämtffeit! 3Bct biji Su, ber fo Ber«ftedt fornrnt, eine feffon abgefefftagne Sitte gu uttterffüfjen? "„§oIjeit! bet jweite Sieger in ber Stegatta bes Sogen!"
1 „ffiagff Sn es, mit Seinen Slntwovten gu fiiielen. Sas SJtaSfen«
redjt wirb in altem, was nidjt baranf ausgefft, ben gtieben berStabt jn fföreit, heilig gehalten. Slbet I;ter fdjeint ©tunb gunäherer ffSritfititg jn fehlt. — Stimm Seine SBtaSte weg, baff id)Sid) Bon Sing’ gu Sluge feffe."
„3dj ffabe geffört, wer in feinen Sieben Borffd)ttg ijl unb ge«gen bie®efelje nid)t verfloßt, mag nad) belieben ftd) Betreiben inSenebig, unb ffat über fein ©efdjäft unb feinen Stamen feineSiuSfunft gu geben."
„Sefft wafft, fobalb St. SJtavfuS ntdjt gefäfftbet fdjeint. Siberhier i(l ein ©inBerftänbniff, bem man auf bte Sftur fontmett muff.3<b befehle Sir, nimm bte SftaSfe ab!"
Ser Sdfiffer, bet in jebettt ©eftcfjte ringsum bte Stotffwenbig«k feit git geffotdien las, naffm langfant bie SJtaSfe herunter, unb
geigte bie bleidjeit 3üge unb bas futtfelnbe Sluge Sacofto’S. ©inunwi(lfübr(id)eö 3utitcfmekben Silier, bie in ber Staffc ftanben, lieff