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ich mein heutiges ®(ücf, fomme mas ba motte, unb ihr ntöcht’ icf)gern mußt mel;r überlaffen, menn ich bitrfte."
So fagte ber Gaoatier unb überreichte ber fcbmeigenbett Schöneneinen Strauß ber ticbtichßen, bttftigßen ©turnen. @S mären auchfotctje barunter, beiten bie ©ichter bte ©ebeutung ber Siebe unb©reue beitegen. ©ie ©ante, bet bieß artige ©efchettf bargebotenmatb, mar unfcßlüfßg, ob fte es annehmen bürffe. ©enn tn ihremSitter unb bei ihrer Stellung tut Staate ging es mcit über bie©rettjen ber üblichen Sitte hinaus, einem töianne foteße föittDigungju gejlatten; obgleich altgemein angenommen mar, baß bie ©cte*genheit biefeS geßcS mehr als bie fonß gewöhnliche ©atanferte jusließe, wtbetßtcbfe ihr an fotdje ©efühtc nicht gemahntes ©eiiiüff)jtchtbar einer fo öffentlichen <§ulbigung.
„Stimm bie ©tunten, meine Siebe!" ßüßerte ihr bie ©eführitnfanft jtt. „©er Saoaticr, metcher ße barbietet, nJftl nur einen©emeis feiltet guten SebenSart geben."
,,©as mtrb ßcß am Snbe jeigen," »erfehfc l;aflig ©ott Samttto■— benn er mar cS. „Stgnore, lebet Wohl- SEit ßnb uns auf btefernSßaffer mof;l begegnet, mo meniger 3untcfhaltung uns aufertegt mar."
St »erneigte ßcß unb gab feinem ©onbolter ein 3etchen. So*gleich verlor er ficht unter ber 2)tenge ber ©onbetn. Seboch eheftch bie ©öte »ott einattber trennten, lüftete bie Schöne it)re SDtaSfeein wenig, als fuchte ße Fühlung bittet) bie frifeije Snft, unb ber^Neapolitaner marb für feine ©atanterie belohnt bttreh einen ßücßstigett ©tief in ©iotefta’S gtühenbeS ©eßeßt.
„©ein ©otntttnb blicft fehr »erbtießiieh fjn," bemerfte ©onnagtorinbe fcfjneft. „Scß muttbere mich, baß man uns erfannt hat."
„3ch mürbe mich mehr munbertt, menn man uns nicht erfannthätte. 3ch mürbe ben ebten iteapolifanifchen Saoaiiet unter SNitlionenherauSßnben! ©n benfß nict)t an SltteS, mas ich ihm fcTjitlbig bin."
©otttta glorittbe ermteberte nichts, aber ttn Stillen fcfßcfte ßeein IjeipeS ©ebet empor, baß ©ott Samitio’S SBohtthat ber Suis