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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
Entstehung
Seite
82
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StidjiS »i>n Sebeufung es fitdjt jemanb meine §ülfc eifrignadj, aber idj Weiß nodj nidjt »oiißänbig, toaS er ttntnfdjt."

©ein ©efdjäft »on gartet Statut unb feifdjt ffiertraucn;fein (Srtrag aber, mie ©u toofl weift, ift getuidjfig unb ßdjer."(Sr faf bie Siugen beS 53ra»o funfein, unb fielt untmiifüriidj inne.33aib aber Ijetrfdjte loieber jene metfioürbige Stufe auf 3aco»oSHeidjern ©eßdjte, unb ber Siebnet fufr fort, als fätfe feine Unter*bredjung ßatt gefuitben.3dj toieberfoie es ©ir, ber Staat toirbfeine SSelofnung unb SStiibc nidjt »ergeifeit- 3m ßiunfic ber ®e*redjfigfeit i(i er unerfdjüffcrlidj ftreng, aber im SSetgeifen fergitdjunb freigebig in feinen ©unßertoeifnngeit. 3dj f abe mir »iel SStitf egegeben, ®ir biefe Sifatfadjeit gu bctueifen, 3aco»o. ©eiobter St.SJtarcuS! bafj eines »on bett Steifem bcineS großen Stammes feine.Kraft »ergeuben foiite für eine Stace »on Ungläubigen! 316er ©ufaß mit ©en ntdjt genannt, ber fo erniiiicf um ©idj toirbt."

,,©a idj feinen §anbet nodj ntdjt fenne, toirb es gut fet)it,Signore, efe idj etioaS SBeifcteS tfue, gu erfafren, toaS er loünfdjt."

©iefe Surüdfaifung am unredjten Ort. ©u braudjß betÄiugfeit ber Staatsbeamten nidjt gu mißtrauen, unb es fotite mirleib tfutt, wenn bie Snquißtoren eine übte SJteinung »on ©einem(Sifer befämen. 3eneS 3nbi»ibuum muß namfaft gentaeft toerben."

3dj ffage tfn nidjt an. Stiles was idj fagen faitu, ift, baßer Sufi fat, fet'mlidj mit Setnanbem ßdj einguiaßen, mit bem ßdjeinjulaffen faß ein Sietbredjen."

(Sin fßetbredjen »erfüfen befer, ais es beßrafen, basbas §außfaugeitmctf beim Stegieren. ©u toirß mir ben StamenSeines (Sortefbonbenfett nidjt »orentbaiten!"

Stirn beim, es ein ebter Stea»oIitaner, bet Wegen tuidjtigcrSIngeiegenfeiten unb »egen beS SlntetfßS auf einen Sif im Senat»ßdj feit einiger 3eit fier in S3etiebig auffäif."

Sif! ©on Gamiiio SDtonforte! §ab idj Stedjt, SSurfdjc?Sliierbings, Signore!"