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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
Entstehung
Seite
78
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StnjTcfjtcn übet feie tteulithe bringenbe SBtaßregel, aHe jungen Senfe»on bett Sagunett jttiit Sicnß in ben Stuften be« Staat« einjnjtelfen?"

3ch weiß, baß btc 9tu«hebung ihm bett Sangen, bev in feiner©efelifchaft arbeitete, entrijfen hat."

Um ehrenvoll, unb vietieidjt nicht ohne ©elninn, für ba«SQ3ot;t ber SJtebnbltcf ju arbeiten."

SKögiidj, ©igttore!"

Stt bijl Tjente Slbettb Jurj in Seinen Stieben, Jacobe! SBennStt aber ben gifetjer tennji, fo ermahne ihn jttr 'S3et)utfam!eit.Sanft SJtarcu« butbet bie breijien Slnftdjteit feiner .Klugheit niefjt.©3 iji fdjon ba« brittemat, baß man biefen gifcher Wege« feine«33orwii5e« tjat fabeln muffen; bie väterliche gürforge be« ©enat«barf nicht SDlißvcrguügen in ben ©emütherit einer Klaffe, bie erfeinet Sßflictjt gemäß unb mit greitben bcglücfett möchte, fid) einsTriften taffen, ©ließe ©eiegentjett, if;n biefe erfbrießlicße SBahrßeithören ju taffen. 3tß möchte wirflicß nicht gern, baß ein Vlnglücfben©oßtt meiner alten Slmtite befonber« in feinen lebten Saßren beträfe."

Ser ®tavo beugte feine ©ejiatt, jttitt 3eicßen, baß er ben Slufsfrag übernehme, wäßreub ©ignor ©rabenigo ritt Sturmer auf unbnieberging, aufrichtige $heilnahme tn feiner Gattung verratßenb.

Sit ßajl gehört von beut Sftechtäft'tuch in Sachen be« ®enue=fen?" hob et toieber an, ttachbetn eine neue ßSaufe ihm Seit gegebenhatte, feine ©ebanten anber«mohin ju lenfett.Sie Sribunate hobenfchnett enffchiebett, unb obgleich eine SDtißßetltgfeit jwifdjett bett bei*ben ©taaten bevorjufteßn feßeint, lttirb bie SDelt nun fehen, loieftreng bennoch auf unfern Snfetn ©erechfigteit geübt toitb. SchVernehme, man toirb bent ©ettuefer aitfeßttliche ©elbbußen geben,unb einige von unfern eignen Sürgetn werben um große ©untmettgefiraft werben."

,,©o habe auch ich feit ©onneitunfergattg auf ber SPtajetta geshört, Signore!"

Unb fbteeßen bie Sente nicht von utifter Unfrarteitid^fcit, unb