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Dlvbtit bat (S'ifar fct6fi, unb unfcr $vucf3fl Wwcrev aH ivit büßten.
®baffpcarc.
„tfijaft Su Seit Bemertt, loel^er eben »on mir ging?" fragteSignor ©rabenigo eifrig.
„O ja!"
„jjintänglicf;, um feine ©eftalt unb feine 3üge toicber ju er«tennen."
„©« loar ein jjifdjer »on ben Saguneit, Stauten« Stnfonio."
Ser Senator lief) feinen aitägeflrecffen 9trnt finfen, tmb faßben ©ra»o mit einem ©lief an, in loetcßem ftdj ©rflaunett ltnb ©einntnberung mifeßfen. @t fußt fort, ba3 3tmmer auf unb nteber jugeßn, loäßrenb bet Sinbere auf fein ©eßeifi toarfefe, in einer ruhigen,ja nnirbigeit Stettung. So gingen ein j'aar ©tinuten T;in.
„Su ßafi ein fcßatfc« 2(uge, Sacobo," ßob ber Spatrijier naißbiefet ßtaufe loieber an. „fjaft Su mit bem ©faitn ju ißutt geßabt?"
„Sticmat«."
„tlnb Su Weißt gewiß, bajj ca—"
„®io. ©rcetlenj ©tileßbruber tfl."
„3cß ßabe nici^t gefragt, ob Su »on feiner Sugenb unb »onfeiner ©eburt weißt, fonbern »on feinen gegenwärtigen llmjtänben,"fagfe Signor ©rabenigo, unb loeitbetc fteß ab, fein ©efießt »orbentBrcmtenben ©liefe Sacoßo’« ju »erbergen. „§at ißit Sir ttgeitbein ©Zatm » 01 t ©ebeutung bejeießnet?"
„Stein! mein ©etttf tjat mit Sifeßetit nießt« ju,tßun."
„Unfre SdjuIbigTeit, junger ©tarnt, tarnt uns noeß tn nichtigere©efetlfcfjaft fußten. 2Ber bie fcf;were Saß be« Staate« auf feinenSeßultern ßat, muß nießt bie ©efeßaffenßeit beffeit, loa« er trägt,anfeßn. 3ßie iß Sie biefer Stntonio befannt geworben?"