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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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<©crf)$te§ ßaßitcl»

Dlvbtit bat (S'ifar fct6fi, unb unfcr $vucf3fl Wwcrev aH ivit büßten.

®baffpcarc.

tfijaft Su Seit Bemertt, loel^er eben »on mir ging?" fragteSignor ©rabenigo eifrig.

O ja!"

jjintänglicf;, um feine ©eftalt unb feine 3üge toicber ju er«tennen."

©« loar ein jjifdjer »on ben Saguneit, Stauten« Stnfonio."

Ser Senator lief) feinen aitägeflrecffen 9trnt finfen, tmb faßben ©ra»o mit einem ©lief an, in loetcßem ftdj ©rflaunett ltnb ©einntnberung mifeßfen. @t fußt fort, ba3 3tmmer auf unb nteber jugeßn, loäßrenb bet Sinbere auf fein ©eßeifi toarfefe, in einer ruhigen,ja nnirbigeit Stettung. So gingen ein j'aar ©tinuten T;in.

Su ßafi ein fcßatfc« 2(uge, Sacobo," ßob ber Spatrijier naißbiefet ßtaufe loieber an.fjaft Su mit bem ©faitn ju ißutt geßabt?"

Sticmat«."

tlnb Su Weißt gewiß, bajj ca"

®io. ©rcetlenj ©tileßbruber tfl."

3cß ßabe nici^t gefragt, ob Su »on feiner Sugenb unb »onfeiner ©eburt weißt, fonbern »on feinen gegenwärtigen llmjtänben,"fagfe Signor ©rabenigo, unb loeitbetc fteß ab, fein ©efießt »orbentBrcmtenben ©liefe Sacoßo« ju »erbergen.§at ißit Sir ttgeitbein ©Zatm » 01 t ©ebeutung bejeießnet?"

Stein! mein ©etttf tjat mit Sifeßetit nießt« ju,tßun."

Unfre SdjuIbigTeit, junger ©tarnt, tarnt uns noeß tn nichtigere©efetlfcfjaft fußten. 2Ber bie fcf;were Saß be« Staate« auf feinenSeßultern ßat, muß nießt bie ©efeßaffenßeit beffeit, loa« er trägt,anfeßn. 3ßie Sie biefer Stntonio befannt geworben?"