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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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tpat bet Jfrilenber feine Jgieiltge, bet ©Ziffer feilten <§cfju| 5 *Ipatron? ©er ©irocco f;at mol)l ba« Sffiajfet berfflucht gerüttelt,unb Seine Ofejse ftnb Icbtg. 2Bart! ©u bijf mein SOZiid)btiiber, unbfofifl nicht 9tottj leiden."

©et gifchet trat mit ffiürbe juritcf, unb Ief;nte fo, einfach unbeittfchiebeit, ba« ©efchenf ab.

Signore, mit hoben Don bet Seit an, baß mit unfte ühttlchvon betfelben 33ruft emvftngen, bi« in mifer Sffter I;ter gelebt, .föabtiht mich je als einen ©etiler gefannt?"

Sn bflegfl jmat nicht um ©cfchettfe ju bitten, Slntonio, aberba« Stlfcr bejmingt unfrei: ©folg, mie mifre JTtaft. Sßentt ©u nichtum ©elb fomrnff, fage, ma« ©u fonji toünfchejt!"

@iebt e« nicht anbte ©ebürftüffe al« bie be« jförf'er«, ©ignore,unb anbte Selben al« ben junger?"

©a« ©eiieht be« ©enatorS verbüffette (Ich- Er matf einenflechenben ©lief auf feinen SKilchbruber, unb fd)(, elfe et antroor«tete, bie £l)üt, melchc nach hem änjictu Sinintet führte.

©eine SBotte vetfünbigen llngufriebenheit, mie gemöhntich.®u hoft Sief; gemohnt, übet SUlaaßregeln itnb ©erhältniffe abgtmfpredfen, bie über ©einen befchtäuften ffierjfanb meit hinau«gehen,unb ©u meifjt, baß ©eine IDteiiuingen ©ir fdjon ©abel gugegogeuhaben, ©ie unmijfenben heute beö nteberen ©taube« ftnb im ©taatetote Jfinbet, beten ©chulbtgfeit e« ift, gu gehorchen, unb nicht gitflitgeln. Slbet ©eilt ©efdfäft?"

3ch bin nicht bet SWaiitt, für ben 3hr mich galtet, ©igttote,att hltmuth unb Entbehrung gemöhitt, bin ich mit SGettigem gufrieben.©eit ©enat ehre ich meinen Ferrit, aber ein gifcher f;at fo gut®efüf;l, al« bet ©oge."

SBieber! ©ie« ©ein ®efülfl, Slntonio, macht allgu hoffeSlnfvtüche. ©tt bringjl c« bei jeber ©elegenhett vor, als märe baäbie «pauütfotgc tm Scben."

©tgnore, uttb ijt fte c« nicht für mich? Obgleich ich genug