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Stidffer, meinem öffeniltdjcn (S^arafter gemäg, Ijören, aber ber Sienff,toetdjen er Sir geleiffet f;at, unb meine Siebe gu Sit, beffimmenmicf)/ Sit gu mtilfabten."
Soutta ffiioletta emffftng bteS ißcrfbredjen mit leitdjtenbem, treusbergigen Sädjeln. Sie fügte bie ganb, mcldje er tf>r gum ffSfanbcbarbot, mit einet ©tut, meldje intern aufmertfamen Sßormunb etn|gliege ©eforgniffe erregte.
„Sn bttfeff gu einncfymenb," fagte er, „als bajj Sit Semanbmibetffeben Jönnte, and) Inet fdjon big gunt Ueberbtujj ungültige,fdjetnbare Stnfyriidje in feinem Seben Jjat abmeifen muffen. Sungennb eble ©entütber, Sonna glorinbe, meinen, alle SJtenfdjen märengetabe fo, mie iffr SBunfrf) unb ilfte ©infalt fte gern haben möd)fe.3Bag Son ©amiKo’S fftedjt betrifft — aber nidjts meiter! — Snmitift es fo he® 211 ' gut, es fott unterfudjt merben mit bet S3Iinbbeit,meld)e ja ein gebier ber ©ereegtigfeit fegrt feit."
„Sag Sitb meint aber bod) nur btinb gegen SSotliebe, feines*toegg unembffnbtid) gegen bag Otecgt."
,,3d) füregte, in S3egug auf biefen Sinn beg SBotfg tonntenunfre goffmtngcn getäufegt merben — aiiein mir mniicn feijen! iDtetit@«b n ' Sonnet ffiiotetfa, b®t bod) neuerlid) rn'cgt etroa feine fdjugbige (Sb^feirfwiS »erfäumt? Sffan braudjt freitieg ben jungenSDtenfcgen niegt gu treiben, bag et meiner äJiüubcl, ber fdjötiffenSame »on SSenebig, feine Slufmartung mache. Sit emgfängfi igitbod) freunbfcgaftlicg megen ber Siebe git mir?"
Sonna Sßiolefta »erneigte fteg mit juttgfräulieger 3uriidba[tung.
„Sie $büt meines ffSalaffed iff bent Signor ©iacorno gu jeberfdgiefliegeu Beit offen," fegte fte gleidjgiütig ginju. „Signor, ber©obn meines 93otmunbS, fann mit nur ein ebrenmertber ©aff fetjn."
,,3d) münfdjte bemSungen einige Slufmerlfamfeit — unb mefftnod), ein mentg »on jener tjoffen Slcgtung—bod) mir leben in einereifetfüdjtigcn Stabt, Sonna giorinbe, in einet Stabt, metd)e ffiorffdjtgut größten Sugenb mad)t. SBenn ber junge SJicnfcg meniger eifrig