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„@ie ifi glücflich, fo tüchtige Setter 51 t beftljen, unb bie fobereitwillig ftnb, ißt alles 3Biffeit3toerthe beigubriiigcn," fagfe 93io*letta. „Semnach batf icfj ©ignor ©rabenigo bitten, meinem ©efttcheein Df)t gu leihen?"
„©eine f(einen Stnliegen ftnb immer toiflfommeit. 3d) Wolltenur noch bemerfen, baß f;oc^f;crjtge unb feurige ©elfter einem ent?fernten ®egenftnnb oft fo eifrig naebfagen, baß fte anbre üfeerfetjen,bte näher liegen unb bringenber ftnb, unb aud) leichter gu erlangen.Snbem toir bent ©inen nüfjlich fetjn wollen, muffen toirttnS »orfeljn,nid)t Stelen Slnbetn Stachlljeil gitjufügcn. fönt »ielleicht ein Sermaubferetneä ©einer fjauSlente fiel) unachtfamertoeife anWerben laffen?"
„SScnit bas märe, fo hoffe ich, baß ber Stefrut nicht fo ttnsmännlich fetytt mivb, feine Jahnen gu »erlaffen."
„Ober ©eine Sliumc, toeldje wenig bajtt gemacht ifi, ben ©teuft,Weichen fte ©einer ätinbhctt gcleiftct l;at, git »ergejfeit, münfeht»ielleicht ein Slemtcfjen fite einen ihrer Sermanbten beim 3 oI(wefeit ?"
„Sch glaube, es giebt in ihrer gangen gamitte feinen tlnangesfleflfen mehr," fagte ffiioletta Iad;enb, „toir müßten beim ber gutenüblutter felbfi einen ©hrM’fmflen geben tooftcu. Stein, meine Sittebetrifft fte heute nicht."
„Ober ©eine Grgief;etin, unter beten bflegenbet föanb ©u fofäßon unb gefutib herangetoachfen bift, münfeht einen ftaff liehen Slujitg?Slteiner SJiehtung nach aber «jäte fte beffer, gu bleiben tote fte ifi,toenn auch ritt menig träge, unb tote ich fürchte, überfüttert bittcf)©eine greigebigleit. ©ie sielen Sitten um Sltntofen h«Ben auchtoohl ©ein ©afchengetb erfchöfift; ober »ielleicht l;af ©ich eine Wun<betlichc SKobe Siel gelüftet?"
„Stifts » 01 t beut afleit. SeS ®olbcS bebarf id) Wenig, baeine flanbcSmäßigc fpradjt in meinem Sitter noch nicht unumgänglichnölhtg ifi. Stein, mein Sormunb, ich fomnte mit einer siel mich*tigeren Sitte."
„©ie betriff hoch nicht etwa Semanbcn, beut ©u toohf toiflji,