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welcher ftd) fo Bereitwillig jetgte, bem Unglitctlichen Beiäufpringen,bic ©abett beS ©lücfs fo leicht mißbrauchen Werbe."
©et Satmeltfer ^effefc einen unruhigen SÖItcf auf bie flatenZüge bet jungen S3enetianertn. ffiäterliche 93eforgniß unb 9(I)nungfprachen aus feinem Sluge, bod) tont bet SlttSbntef burch bie SJltlbeeincä Bcherrfchfen ©emütheS gentiubert.
„©anfBarfett füt ©einen SeBenSrettcr gejiemt fowoljl ©einem©taube als ©einem ©efclftechte, unb ifi eine ©chulbigfeit. §altebieS ©efühl werfl), benn es ifi bet ä5etf>jiicf)hmg beS SJienfchettgegen feinen ©(hopfet gar feijt berwanbt."
„Sji es benn genug, ©anlbarleit Bloß jtt fühlen?" fragteSSioletfa. „Sine fßerfon »ott meinem Kamen unb ©injiitffe fotitebod) mehr thun. 3Bit fönttcn bie fflafrijiet, weldje mit »ermanbtfinb, jit ©unften beS gremben Beioegeit, ein fdjnellereS Grabe biefeSlangwierigen iftojeffeS I;er 6 et 3 U führen."
„@i Behüte, ©ocfjter! bet @ifer einer jungen ©ame, an Weidjetbie StepuBlit fo Dielen 3tntl;eil nimmt, tonnte bem ©oit Grätnilloelfer geinbe als gteunbe enoeden."
©onna ffiioletta fdjwieg. ©er SKötidj unb ©onita glorinbeBetrachteten fie mit Beforgfer injcitnalfme; bet ©rfiere Brachte basrauf feine JBufte in ©rbnung, unb rüftete ftd) jum SlufBrud). ®ieebte Sungfrau trat bem Gfarmeliter näher, unb mit unoerjtetitem Zu-trauen unb gewohnter ©hrerBtehtttg ihn anfdjauenb, Bat fie um feinen©egen. Kadj biefer feierlichen Jöanblttug Wattbfe ftch Bet 5Köitdjju ber ©efährttn feiner gütforge. ©onna glotinbe Heg bas ©et*benjeug, an welchem fie näljete, in ihren ©djooß. faften, unb faßbemütljtg fchweigenb mit gebeugtem £aupt, wähtettb bet Gfarmeliterfeine ßanbe über fie hinftreefte. ©eine Sieben Bewegten ftch, aberman härte bie SBorfe beS ©egettS nicht. 3Bäte baS feurige SJJäbsdjen, Welches ihrer Beiberfeitigeit ©orge aitOerfraut War, mttibetmit eignen ©efiihlen Befchjäftigt ober mit beit Snfeteffett ber SBelt,in Welche fie erfi (intreten follte, Betannter geWcfett, fo hätte fie