45
mit einem f$rcntben ©efcljäfte fabeln SBenn 3h* eS wat’t, bet miteinem frieblichen unb ttnfchulbigen ©onboliet im föofe beS fßalajfeSgitfammentraf, eben als bet SEljntm bet 5ßiajga baS lejste SSiettetfcfjlug, unb «oit btefeni einen Sting erhielt, bet feinem als bemrechtmäßigen @igentf;ümet etwas nüjjett fann, fo toitb ein fo ebef;mütt;iger ffltann nicht anftef;n, ihn guriicfgitgeben."
„.fjältft ®it mich fiit einen Sutoelier oomStialfo, baß ®u »oitStingen mit mit fprtchfi."
„3ch h fl W e ®uch fit* einen SDtann, bet gar befannt unbgefeilt ift bei «ieleit Seuten voit Sfang nnb fflebeuiung hier in 33e*nebig, Wie bet Stnftrag meines §etrn an (Such bcweifen fann."
„Stimm bte SUtaSfe ab. (Sf)ttiche Seute brauchen bas ©eftchtnirfjt gu »etjlecfen, Womit jte geboren ftnb."
„3h* fbrecht gar fef;t waf;*, ©igttote gtoutoni, loaS nicht gu»ertounbetn tjf, ba 3h* Ta oft ©elegenheit habt, in bie §anbtungS=Weife bet SJtenfchen gu fchanen. Slber mein ©eftcht h*t nichts, baSbte SKiihe «erfohntc, es angufehn; unb ich möchte gern tote alteSlnbetn fhtttt in biefer luftigen 3eit, toentt’S (Such beliebt."
„2ßte®uwi([ft. 3ch bitt’ ©ich aber, laff mich beögleicheit thun."
„®cr wollte fo oertoegeit feijn, (Such ©uer Söelieben ftreitiggu machen, ©ignote?"
„2>tit beliebt, allein gtt fetjn."
„Cospetto! fetn SDienfch in SBenebtg Such liebet bagttals ich, '*>entt IU1 * nteitteS §e*rn Sluftrag beforgt Wäre," murmelte©ino gtoifchen ben Sahnen. „3<h h a ® e h> c * ein Sßacfef, ©tgnote,bas tef) (Sud) unb feinem Slnbent abgebett foll."
„3ch fetttte ©ich nicht. — föaft ®u einen Stamen?"
,,©o wie 3h*’3 meint, eben nicht, ©tgnote! 3it bet Sltt bonStuf bin ich fo namenlos Wie ein gtnbelfinb."
„SBenn ©ein §ett nicht mehr bebeutet als ®tt, fo fann baS5{!acfet guritefgegebeu werben."
„’© giebt äßentge tnt ©ebiet bott ©t. SKatcuS, bte ebleren