©emäffer, gehört einem Jtel^er »on ben englifchen Snfefn. ’S marein Uttgliicfsiag für bie Stepublif, SJfübrfjeu, an meldfem fte biefeitgrembett jttetfi erlaubte, bas abriatifcbe SJteer ju befahren."
„Sfi’ö benn gemip, ©ino, bap Satt SJtarcuS 9lrm ftarf genugivar, e3 ihnen ju »etmehten?"
„Siement! ich mobile, ©u (ptft eine folcf;e Stage nicht aneinem Ort, mo fo biete ©onbelit in SJemeguttg ftnb! fjter finb Stilsgufaner, fbtaltefer, Sicilianer, ©oöfaiter in Ungabi, uitb bort liegtanbetGsmfagrt ber©titbccca eine f (eine Stnjaljl fratigöfifcfjer @cf;iffe biegtbei einanbev. ’Siji ein SBolf, ba« ju Sffiaffer unb ju Sanbe immerjufammenbäU, meil’3 ba« Schmähen liebt, ©odf Ip« finb mir am©ttbe unfrer gäbet."
©ino’3 Stnber machte eine Stücfbemeguitg, unb bie ©onbel hieltneben einer gelufe flill.
„Sitten guten Slbettb bet bella Sorrentina unb ihrem ehrettsmetiben 5)Sabrone," grüpfe ber ©onbolier, inbem er auf baä 33et*beef beö Scbiffö trat. „3fl ber maefre Stefano SJtilano an SBotbber bel;enben gelufe?"
©et Salabrefe antmorfete offne SBergug, unb in meitigen Slugem»blicfett mar ber fpabrone mit feinen beiben ©äflen in ein ©efytäcb»erlieft.
„3cb b a ® e Sit bi« Semanbeit gebracht, ber Sufi bat, gute»enctianifebe 3ecbineit in ©eine ifafebe 511 fdjaffen, caro," fagte ber©onbolier, naebbem bie erften 93ortdufer ber Unterhaltung in bejtergorrn erlebigt mateti. „S3 ifl bie ©achter eine« b^jl reellen SBetnsbanblerä, unb ifl eben fo bereit, Sure ftcilifche ©rauben in bie Snfetnju »etfejjen, at3 jie im Stanb’ unb gefonnen ifl, fte ju bejahten."
„Unb gemip auch eben fo febött," fagfe ber Seemann mit ptum*per ©alanterie, „menn bie fchmatge SBolfe »ot ihrem 9tntli(5 be*henb mcggejogeit mürbe."
„Sitte SDlaöfe hinbett nicht bei’m Raubet, mofetn nur otbenfslid) bejalflt mitb. Söir fjaben hi« in SSenebig immermährenb Sar*