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meine attju große ©dguädje für ©id) midj »on meinet tjßßidjtaBfftßrt. 3Baä ©it für 93erßedtl)eit Fjättß, iß Mop ©djarn unb35efd;eibenljcit."
,,©nä werben mit feF;it, wenn bie ©efdjidjte erjätjtt ijl."
„<So ßore! ©u T;aß »on bem StBenfeucr gehört, baS meinem§errn mit ber 91id;te be3 röntifdjen SJtardjcfe Begegnete, wetdjerin bie ®iubcccaßel burtf; bie lFn»orßcßtigFeit eines Stnconafaßrers, berüber bie ©onbel ßinging, ats wäre feine getuFe eine ©aleere »ometjleit Slang gewefen."
„©eit einem SJlonat fpric^t man ja Ijicr auf bcnt Sibo »onnid)ts anberem; bie aitfgeBrad;ten ©onboticrS F;a6cit bie ®efdßd;temit aften mögtidjen 9}artafionen fd;oti Bis jum lleBerbruß wieberijolt."
„®ut, biefc@adje fdjeint’S, wirb Ijeut Sladjt jit (Silbe Foinmen.SKeiit *§>etr, fürctjt tdj, wirb einen rechten Slattenßrcid) aitSfüßten."
„@id; trauen Taffen?"
„Ober nodj was ©flimmere«. — 3dj fott möglich fd;neFt unb^eimtirf; einen ßkießet fielen."
Stmtina F;ütfe mit großer injcifitaljme bem 5öläF;rd;en bes @om=bolierS ju. StBer war cs mißtrauifdjes ©enißerament, ober alte©ewoljnljcit, ober 93eFanntfd)aft mit ber 9Trt unb SBeife ifjreS ®c;fäljrfen, genug eS regten jtdj in it)r einige Sweifel an bie 9BaIjrsFjcit ber ©efdjidjte.
„©a« wirb ein feljt ßtöktidjeS fjocßjeitfeß feßn!" fagte fie ltad)einet Fßaufe. „’S ijl gut, baß nutSBenige bajit gebeten ßnb, fonjlmödjten bie ©reitjunbert bie greube »erberben! 3u wetdjem bloßerBiß ©u gcfdßcFt?"
„3dj F;aB’ Feinen Beßimmfeit Stuftrag, ©er erjle 93eße Fann’Sfetyn, Wofern er ein gtanjisFaner iß, unb ein tprießer, ber §erjI;at für SicBenbe, benen Sil nofF; tßut."
„©on (Samitto Süonforte, ber ©rBe eine« aFten Berühmten©efcßtedßs, »ermüFjtt ßcß nidjt mit fo Wenigen Umßänben. ©einSügenmaul, ®ino, I;at mid; Betrügen Wetten, aber ©u fottteß bodj