33eiben ttt einet Dieihe büfierev ©ennicher, elfe ftd) bie Sanfbarfeitunbber .ganbmerfbjlols beS ©onbolierb hinlänglich finft gemacht hatten.
„äliit einem tüchtigen Sinn unb einer Behcnben ©anbei fattnfiSn fo gutfiegen, ©ino, alb ein Slttbret, fagte Sott ©antillo, inbemer bie Sfjüt frf;tog, fobalb fein Siettet im Stmiuer mar. „Se^tfannji Su mir einen neuen ffleweib »cm Seinem ©ifer in meinemSienjie geben. 3ft Sir ein 5Wann Oiamcnb Sacofm Srontoni ber^fönlieh befannt?"
„©rcellenj!" rief ber ©onbolicr, nach Snft fchnabbenb.
„3<h frage Sich, ob Sn einen, ber fjtontoui heißt, »on 9tn=geftebt feitnfl?"
„Sott Singejtcht, Signore?"
„2Botan fonfl mollt’fl Sit einen SJJamt erfettnen?"
„©inen 3Jiann, ©tgitot’ Sott ©amiflo!"
„Jjöajl Su Seinen bereit jum Sejiett, ©ino? Sch b a & e ®ichgefragt, ob Sir ein g ewiger. Sacobo Sronfotti »on Sperfon befanntiji, ber I;ie» i« SSenebtg wohnt?"
„3a, ©rcelienj!"
„3<b meine ben, welcher längfi butch bab Uttglttcf ferner ganttlteBefannt iji; fein 33ater foll auf ber balntatifdjen Jfiijie ober anbetbWoin 9}erbannung leben."
„3a, Srcellcnj!"
,,©b giebt viele biefeb Siamettb, cb iji baljer wichtig, bajj Sitben rechten 3JJaitn nicht »erfchffi. Ser Srontoni, ben ich ntetne,heißt Sacobo, iji ein juttget -Kann »ott ungefähr fünfunbjWanjigSahren, f;at eine behenbe ©efiatt, ein fehwennüthigeb ©ejtcht, unbfein fo lebhafte» SQiefctt, alb man in feinen 3af;reit jtt haben bft»flt-"
„3a, ©rcefiettj!"
„@r unterhält nur Wenig Umgang mit feineb ©(eichen, unbjeichnet ftd) mehr burch fein fcbwetgfameb SSetretben feiner ©efchäftealb burch bte gewöhnlichen Sänbeleien unb S3evgnüguitgeu »ott Seu*