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12 (1851) Der Wildtöter : eine Erzählung
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sind ^ daß sie in ein Gebiet hinüberspringen, das ihm nicht gehört.Wir haben einen ehrlichen Kampf gekämpft, und er fiel; daran istNichts, als was ein Tapfrer erwartet, und bereit ist zu erdulde».Und was das Mingo-Herz betrifft, ebenso gut mögt Ihr erwartengraue Haare auf dem Kopf eines Knaben, oder Brombeeren aufeiner Fichte wachsen zu sehen. Nein, nein, Hurone; meine Gabensind weiß, was Weiber betrifft; , sie sind Delawarisch in allen Dingen,die mit Indianern zusammenhängcn."

Diese Worte waren kaum aus Wildtödter's Munde, als einallgemeines Murmeln die Unzufriedenheit verrieth, womit sie ver-nommen wurden. Die alten Weiber besonders legten in lautenAusdrücken ihr Mißfallen an den Tag; und die holde Sumaclr selbst,ein Weib alt genug, um unserS Helden Mutter zu sehn, war nicht dieGelindeste in ihren Verwünschungen und Schmähungen. Aber alleandern Kundgebungen von Mißvergnügen und Verdruß wurdenzurückgedrängt und überbotcn durch die wilde Erbitterung desPanthers. Dieser grimmige Häuptling hatte es als eine Herab-würdigung betrachtet, seine Schwester überhaupt das Weib einesBleichgesichts von den Dengecse werde» zu lassen, und nur mitWiderstreben seine Zustimmung zu der bei den Indianern übri-gens keineswegs ungewöhnlichen Auskunft und Anordnung ge-geben , auf das lebhafte Zureden der des Gatten beraubten Wittwehin, und es wurmte ihm entsetzlich, seine Herablassung gering-geschätzt, die Ehre, die er zu bewilligen mit so großem Verdrußsich hatte bereden lassen, verachtet zu sehen. Das Thier, vonwelchem er seinen Namen hatte, stiert nicht mit fürchterlichererWildheit seine beabsichtigte Beute an, als seine Augen auf denGefangenen funkelten; auch blieb sein Arm nicht zurück; die hef-tige Erbitterung und Wuth, die beinahe seine Brust verzehrte,zu bethätigen.

Hund von einem Bleichgesicht!" rief er ans Jrokesisch,gehund belle unter den Kötern Deiner schlimmen Jagdreviere!"