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12 (1851) Der Wildtöter : eine Erzählung
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sie. >Wenn er von geistigem Getränk übermannt ist, weiß er nichtimmer, was er sagt oder thnt und jetzt scheint er von geistigemGetränk übermannt."

Das ist sonderbar! Sollten die Wilden mit ihm getrunken,und ihn dann verkästen haben? Aber das ist ein betrübender An-blick für ein Kind, Hetty, eine solche Verirrung an einem Vaterzu sehen, und wir wollen uns ihm nicht nähern, bis er anfwacht."

' Aber ein Stöhnen ans dem innern Zimmer änderte diesenEntschluß, und die Mädchen wagten es, sich einem Vater zunähern, den in einem Zustand zu finden, der den Menschen zumThiere herabwürdigt, ihnen nichts Fremdes war. Er saß zurück-gelehnt in einem Winkel des cngern Gemaches, die Schulterndurch die Ecke gehalten,^ den Kopf schwer ans die Brust herab-gesunken. Judith trat in einer plötzlichen schlimmen Ahnung vor,und entfernte eine Leinwandmütze, die ihm so tief in den Kopfgedrückt war, daß sie das Gesicht, ja Alles bis auf die Schulternverhüllte, j Sobald diese Bedeckung weggenommen war, zeigte daszuckende, rohe Fleisch, die entblößten Adern und Muskeln, undall' die andern schauerlichen Zeichen der Sterblichkeit, welche dasAbziehen der Haut bloslegt, daß er skalpirt worden war, obwohler noch lebte.

EimmdzwanzigfteS Kapitel.

Leicht reden sie von dem Geist, der entfloh,lind die Asche mit Hohn sie ihm schänden;Doch er achtet es nicht, der Ruhestatt froh,Die ihm ward von britischen Händen.

Verfasser bestritten.

Der Leser mag sich selbst das Entsetzen vorstellen, welchesTöchter empfinden mußten beiiü Anblick eines so gräßlichen Schau-spiels, wie dasjenige war, das sich nach der Erzählung am Schlüsse