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haben, daß er, unbewandert in der Gelehrsamkeit der Welt undeinfach wie er sich immer zeigte in allen Dinge», welche die Fein-heiten des ecnwcntir'ncllen Geschmacks betrafen, doch ein Mann rw»starkem natürlichem nnd poetischen, Gefühl war. Er liebte dieWälder nm ihrer Frische, ihrer erhabenen Einsamkeit, ihrer Rie-scnhaftigkcit nnd des Stempels willen, den sie überall an sichtrugen rwn der göttlichen Hand ihres Schöpfers. Er durchwan-derte sie selten, ohne stillstchend zu verweilen bei irgend einereigenthümlichen Schönheit, die ihm Freude machte, vbschon erselten den Gründen dieser Freude »achznspüren suchte; und nieverging ein Tag, ohne daß er im Geist verkehrte — nnd das dazuohne die Hülfe von Formen und Sprache — mit dem unendlichenUrquell von Allem, was er sah, fühlte und anschaute. Bei diesergeistigen und moralischen Organisation, und bei einer Kaltblütig-keit, welche keine Gefahr ans der Fassung bringen, kein kritischerAugenblick stören konnte, darf man sich nicht wundern, daß derJäger jetzt -inen Genuß empfand, die vor ihm liegende Scene zubeschauen, worüber er für den Augenblick den Zweck seines Be-suchs vergaß. Diese wird man »och erklärlicher finden, wenn wirdie Scene beschreiben.
Das Canoe lag gerade vor einer natürlichen Aussicht nichtblos durch die das Ufer cinfasscnden Büsche, sondern auch durchdie Bäume, welche eine volle Ansicht des Lagers gestattete. Mit-telst eben dieser Oeffnnng hatte man von der Arche aus zuerstdas Licht gesehen. In Folge ihrer ganz neuerlichen Lagerver-änderung hatte» sich die Indianer noch nicht in ihre Hütten zu-rückgezogen, sondern sich bei ihren Vorbereitungen, Wohnung undNahrung zugleich betreffend, verspätet. Ein großes Feuer warausgemacht worden, sowohl um den Dienst von Fackeln zu leisten,als auch zum Behuf ihres einfachen Kochens; und gerade in diesemAugenblick loderte es hell nnd lustig ans, da cs neuerdings einetüchtige Zulage von dürrem Reisig erhalte». Die Wirkung war,