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erlustigt habt, werdet Ihr klug daran thun. Euch wieder iu denSee zu begeben. Ich bin vernünftig und billig in diesen Dingenund dürste nicht nach Eurem Blut, obgleich es Leute hier herumgibt, die Euch mehr wie einen Schein zu Erhebung des Preisgelds,denn wie einen menschlichen Sterblichen betrachten würden. MachtEuch in den See, im Augenbiick, eh' es zu hitzigen Worten kommt."
Der Wilde war Einer von denen, die nicht ein Wort Englischverstanden, und er verdankte den Geberden Wildtödters und demAusdruck eines selten täuschenden Auges das freilich unvollkommneVerständlich seiner Meinung. Vielleicht auch der Anblick der Büchse,die dem weiße» Manne so nahe zur Haud lag, beschleunigte seinenEntschluß. Jedenfalls duckte er sich zusammen, wie ein Tiger,der seinen Satz machen will, stieß einen lgellenden Schrei ausund im nächsten Augenblick war sein nackter Körper im Wasserverschwunden. Als er auftauchte, Athem zu schöpfen, befand ersich in einer Entfernung von mehreren Schritten von dem Canoe,und der hastige Blick, den er rückwärts warf, vcrrieth, wie sehrer die Ankunft eines unheilvollen Boten aus der Büchse seinesFeindes fürchtete. Der junge Mann aber gab durch kein Zeicheneine feindselige Absicht zu erkennen. Mit gutem Bedacht befestigteer das Canoe an dem andern, und fing dann an, von der Küstewegzuruder»; und bis der Indianer das Land erreichte und sichwie ein Pudel schüttelte, als er das Wasser verließ, war sein ge-fürchteter Feind schon außer Schußweite auf seinem Weg demCastell zu. Nach seiner Licblingsgcwohnheit ermangelte Wilvtödternicht, auch über diesen Vorfall in einem Selbstgespräch sich zuäußer», während er stetig dem Orte seiner Bestimmung zuruderte.
„Gut, gut," begann er, „es wäre Unrecht gewesen, einenmenschlichen Sterblichen zwecklos zu tödtc». Skalpe gellen mirNichts, und das Leben ist süß und soll Keinem erbarmungslosgeraubt werden von Solchen, die weiße Gaben haben. Der Wildewar zwar ein Mingo; und ich zweifle nicht, er ist und wird seyu