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die Erörterung mit dieser Bemerkung ein Ende. Hutter hatteaber noch etwas mehr, als nur Erinnerungen auf dem Herzeu.Sobald seine Töchter sie verlassen hatten, in der ausgesprochenenAbsicht, sich zur Ruhe zu begebe», lnd er seine beiden Genossenein, ihm wieder auf die Arche zu folgen. Hier cröffnete ihnen deralte Mann seinen Plan, verschwieg aber den Theil davon noch,dessen Ausführung er sich selbst und Hurry Vorbehalten hatte.
„Das Hauptabsehen von Leuten in unsrer Lage ist, Herrndes Wassers zu seyn," begann er. „So lange kein anderes Fahr-zeug ans dem See ist, ist ein Eanoc von Borke so gut als einLinienschiff; denn mit Schwimmen kann das Castell nicht Wohlweggeuommen werde». Nun sind nur noch fünf Canocs in dieserGegend, von welchen zwei mir gehöre» und eines Hnrry. Diesedrei haben wir hier bei uns; eines in dem Canoe-Dock unter demHause befestigt, die beiden andern an der Fähre. Die andernCanocs sind am Land in hohlen Baumstämmen versteckt; »nd dieWilden, die so giftige Feinde sind, werden am nächste» Morgenkeinen Ort, der irgend Etwas verspricht, unnntersucht lassen, wennes ihnen ernstlich uni die ansgesetzten Preise zu thnn ist — "
„Ha, Freund Hutter," unterbrach ihn Hnrry, „der Indianerlebt nicht auf Erden, der im Stand ist, ein gehörig verstecktesCanoe anfznfinden. Ich habe früher schon Etwas in dieser Art vonHandel geleistet, und Wildtödter hier weiß es, daß ich im Standbin, ein Fahrzeug so zu verstecken, daß ich es selbst nicht mehrfinden kann."
„Sehr wahr, Hurry," versetzte der zum Zcngniß Aufgcrufene;„aber Ihr überseht den Umstand, daß, wenn auch Ihr die Spurdes Mannes nicht entdecken konntet, der seine Sache so gut gemacht,dieß doch mir gelang. Ich bin der Ansicht, Meister Hutter, daßes viel klüger ist, der Einfalt und Aufrichtigkeit eines Wilden zumißtrauen, als große Hoffnungen zu bauen auf seinen Mangel an