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Die Boote hatten sich bereits wieder gesammelt; alle Kampf-unfähigen wurden auf einen der Kutter versetzt und nach den Schiffenzurückgeschickt, auf den zurückbleibenden aber alle Anstalten zuErneuerung des Angriffs getroffen. Es war ein Glück, daß Cuffeeine so starke Expedition abgeschickt hatte, denn trotz des erlittenenVerlustes zählten die drei Langboote nebst den Luggern noch immerdas Doppelte der Mannschaft, welche Naonl zur Verfügung hatte.
Dießmal zeigte sich Sir Frederick willig, auf fremden Rathzu Horen. Winchester, M'Bean, Griffin und Strand waren sämmt-lich der Meinung, die Boote müßten sich trennen und den Sturmauf verschiedenen Punkten versuchen: dadurch allein konnte man dieErneuerung eines so vielumfaffenden Unglücks verhüten, wie es sieheute schon einmal betroffen hatte. Dem Schotten wurde dieFelukke angewiesen; das Langboot der Terpsichore sollte den Luggerangreifen, während die zwei Kutter und das große Boot der Proser-pina die Ruinen auf sich zu nehmen hatten. Sir Frederick blieb fürseine Person auf dem Gig, um sich sogleich nach dem Punkte wendenzu können, der seine Anwesenheit am dringendsten erfordern mochte.
M'Bean war dießmal der Erste, der zu feuern begann. Erließ seine Karronade gegen die Felukke losdonnern, nachdem er sieselbst zuvor mit aller Sorgfalt gerichtet hatte. Die Kugel trafeine von Jthuels eigenen Karronaden, zertrümmerte sie in einDutzend Stücke, schlng nicht weniger als drei Mann zu Boden,mehrere andere nicht gerechnet, welche weniger schwer verletztwurden, und bohrte die Kanone, welche sie von der Laffettc herab-stürzte, bis in den Kielraum der Felukke.
Das war ein schlimmer Anfang, der die Angreifenden sehrermuthigte, da Alle das Resultat mit angesehen hatten. Dreiherzhafte englische CheerS folgten dem Schüsse, und Zthuel war da-durch so sehr außer Fassung gebracht, daß er die übriggebliebeneKanone, welche wie früher mit Kartätschen geladen war, wenig-