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Bewegung der Schiffe ohnedies vereitelt würde — war ein Bootein so kleiner Gegenstand, daß Naoul seine Munition nicht auf dieseArt vergeuden mochte. Doch, selbst ein Franzose, konnte er jetzt nichtlänger an sich halten — zu einer von den Karronaden tretend,feuerte er sie mit eigener Hand ab.
Damit nahm der Kampf seinen Anfang. Alle anderen Geschützein der Ruine folgten: der Lugger antwortete seinen Kameradenfast Note für Note. Die Engländer erhoben sich mit drei lautenCheerS und jedes Langboot löste seine Kanonen.
In demselben Augenblick fuhren auch die beiden Artilleristenauf der Felukke mit» ihren Lunten rasch an das Zündloch ihrer Ge-schütze — doch zu ihrer Verwunderung ging keines von beiden loS undbei genauer Untersuchung fand sich'S, daß die Zündung verschwundenwar. Der aus dem Grauitstaate war nämlich mit der Hand sachteüber die Kanonen gefahren und hatte das Zündkraut — dieseswesentliche-Erforderniß ihrer Wirkung — abgenommen. Er hieltdie Pulverhörner in beiden Händen und weigerte sich standhaft, sieeinem anderen unter der Bedienungsmannschaft zu übergeben.
ES war ein Glück, daß Jthuel als der entschlossenste Feindder Engländer bekannt war, sonst würde er diesen anscheinenden Aktder Verrätherei vielleicht mit seinem Leben bezahlt haben. Aberer hatte auch keineswegs eine solche Pflichtverletzung beabsichtigt.Der bedächtige, scharfberechnende Amerikaner wußte recht gut, daßer seine Leute unmöglich am Feuern hindern konnte, so lange siedie Mittel dazu besaßen, und war aus dieses Auskunftsinittel nur ver-fallen, um die Wirkung seiner Geschütze für den Augenblick aufzu-sparen, wo sie seiner Ansicht nach am größten seyn mußte.
Seine Leute murrten, waren aber viel zu aufgeregt, um langezu überlegen und machten ihrem Unmuthe in einer donnerndenMusketensalve Luft, da Jthuel ihnen nur dieses einzige Mittel, ihremFeinde zu schaden, übrig gelassen hatte. Sogar Raoul blickte, als ernichts von den Karronaden der Felukke vernahm, etwas verwundert