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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Seite
549
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entschlossen bin, ist gegen das Gesicht und die Augen der Engländer.Ich meines TheilS möchte beinahe, daß Nelson selber auf einem vonden Booten wäre ich wünsche dem Manne gewiß nichts BöicS,aber dennoch wünsche ich, daß er gerade jetzt auf einem dieserBoote wäre."

Und ich, Etouelle, ich wünsche eS nicht. Loire nonseSsteht schon ohnedem schlimm genug und eS soll mir sehr lieb seyn,wenn Nelson am Bord des Fondroyant und ferne von uns bleibt.Voilä. der Feind hält einen KriegSrath: bald werden wir ihn zuhören bekommen, ^üieu, mon ami! Vergiß nicht unsere beidenRepubliken!"

Raoul schüttelte Jthuel die Hand und stieg wieder in sein Boot.Die Strecke bis zu der Ruine war nur unbedeutend, doch mußteman, um bis zu ihr gelangen, einen kleinen Umweg machen.Während er dahin ruderte, sah der junge Seemann in der Richtungvon Scaricatojo ein Boot herankommen, das sich unbemerkt bereitsso weit genähert hatte, daß er anfänglich ganz betroffen wurde. Einzweiter Blick überzeugte ihn aber, daß von dieser Seite kein Grundzur Besorgniß vorhanden war. Sein Auge ließ sich nicht so leichttäuschen: in dem Boote befand sich Ghita mit ihrem Oheim letz-terer ruderte, während das Mädchen im Hintertheile saß und dasHaupt bis auf die Kniee herabbeugend in Thränen zu zerfließen schien.

Raoul war allein in seiner leichten Jolle, welche er mit einerHand regierte; er war sogleich bemüht, diesen unerwarteten und untersolchen Umständen unwillkommenen Gästen in möglichst großer Ent-fernung vor den Klippen zu begegnen. Im nächsten Augenblickelagen vie beiden Boote neben einander.

Was hat dies zu bedeuten, Ghita?" rief der junge Mann;sichst Du denn nicht die Engländer dort drüben, die sich in diesemAugenblicke zum Angriffe gegen uns rüsten? In wenigen Minutenbeginnt ein heißer Kampf und Du, was thust Du hier?"

Ich sehe jetzt Alles, Raoul," lautete die Antwort;beim