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Bord kommen. Vielleicht kann ich Euch aus der Noth helfen, dennich weiß zufällig etwas von jener Fregatte."
„Ja, ja, Sir; aber sputet Euch ein wenig, wenn's gefällig ist,denn wir muffen diesen Wind, so lange er anhält, so gut als mög-lich benützen."
ES ist merkwürdig, wie leicht wir uns täuschen lassen, sobaldeinmal unsere Ideen eine falsche Richtung genommen haben. Dießwar denn auch mit dem Mann auf dem Boote der Fall, denn erhatte sich in den Kopf gesetzt, er sehe die Umrisse einer Felnkke, dieso häufig in jenen Gewässern getroffen werden, und der Gedanke, daßer den ersehnten Lugger vor sich habe, war ihm nie in den Sinngekommen. Von diesem Jrrthum verleitet, befand er sich bald ander Seite des Luggers und auf dem Verdecke seines Feindes.
„Kennst Du diesen Herrn, Etouelle?" fragte Raoul, der seinemBesuche bis an die Fallrecpstreppe entgegen gegangen war.
„ES ist Mr. Clinch, der Untersteuermann auf der verfluchtenProserpina — der Nämliche, der uns dort drüben bei der Landspitzeaus unserer Jolle ansprach."
„Wie!" ries Clinch und seine Unruhe war in seiner Stimmedeutlich zu erkennen — „bin ich etwa in die Hände von Franzosengefallen?"
„Ja, Monsieur," gab Raoul höflich zur Antwort, «aber nichtin die Hände von Feinden. Dieß ist der Feu-Füllet und ich binRaoul Uvard."
„So ist alle Hoffnung auf Johanna für immer dahin! Ichhabe einen glücklichen Tag verlebt, wenn er auch mit Geschäftenüberhäuft war, denn ich fing an zu glauben, daß mir auf Erbennoch eine Aussicht blühe. Man kann Nelson nicht leicht vor sichsehen, ohne frischen Muth zu fassen und den Wunsch zu nähren,ihm einigermaßen ähnlich zu werden — aber ein Gefängniß ist nichtder Ort für Beförderung!"