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Dann dürft Ihr auch nicht vergessen, Sir, daß die Stenerbordhandblos die eine Hälfte ist, gerade wie jeder Hans sein Gretchen hat.Nach Allem, was ich auf meinen Kreuzfahrten gesehen, KapitänCuffe, betrachte ich Lunnun als die größte Naturschönheit der Welt."
„Weiß nicht, Mr. Strand. Was Nalurschönheiten betrisst, sokönnte man mit dieser hier recht Wohl zufrieden sehn. Jene Stadtdort heißt Amalfi und soll früher ein bedeutender Handelsplatz ge-wesen sehn."
„Handelsplatz, Sir! — 'S ist ja nur so etwas wie ein Dorfoder höchstens ein Flecken, in eine Erdspalte hineingebaut. KeinHafen, keine Docks, nicht einmal ein paffender Platz am Strande,wo man das Gerippe eines Schiffes aufrichten könnte. Der Handeleiner solchen Stadt muß hauptsächlich mittelst Maulthieren und Last-eseln geführt worden seyn, wie man von dem Handel in der Bibel liest."
„Mag er geführt worden seyn, wie er will — Handel wareinmal vorhanden. UebrigenS scheint an der ganzen Küste nir-gends ein Versteck zu seyn, Strand, das für einen Lugger wie derFolly paffen würde."
Der Hochbootsmann lächelte mit pfiffigem Blick und seine Mienezeigte zu gleicher Zeit den Ausdruck eines Mannes, welcher nicht fürklug hält, andere Leute in alle seine Geheimnisse eindringen zu lassen.
„Der Folly ist ein Fahrzeug, das wir wahrscheinlich nie wiedersehen werden, Kapitän Cuffe," gab er endlich, gleichsam nur ausRespekt vor seinem Borgesetzten zur Antwort.
„Wie so? — die Proserpina pflegt doch auf Alles, wornach sieJagd macht, ein scharfes Augenmerk zn richten."
„Ja, ja, Sir, das mag als Regel wohl wahr seyn: aber ichHab' es noch nie erlebt, daß man ein Fahrzeug, nachdem man sichdreimal darnach nmgesehen , endlich noch gefunden hätte. In dieserWelt scheint Alles nach der Zahl Drei zu gehen, Sir, und ichbetrachte die dritte Jagd auf ein Schiff immer auch als die letzte.So z. B., Sir, haben wir drei Klaffen von Admiralen — drei Ab-