rade von Inseln sprechen, Signori — ich habe vorhin PalmaVolaund Ponza vergessen; an beiden kamen wir während unserer Reisevon Elba auf diesem Schiffe vorüber."
„Gut — wenn sich'S um einen Eid handelt, ist'S immer gut,genau zu sehn. Somit, Signor Podesta, stellt sich als ResultatEurer Zeugenaussage heraus, daß Ihr nicht wißt, ob jene Felukke,deren Ihr erwähnt, der Feu-Follet gewesen, eben so wenig, ob ichüberhaupt ein Franzose und noch viel weniger ob ich Raoul Dvardsey; ferner bezeugt Ihr, daß ich Euch gesagt habe, ich sey ausGuernsey gebürtig und heiße JaqueS Smeet — ist'S nicht so?"
„8i — Ihr sagtet, Euer Name sch Giac SmeeS, sagtet abernicht, Ihr sehet Raoul Dvard. Aber, Signore, ich sah Euch EureKanonen auf die Boote dieser Fregatte abfeuern, während die fran-zösische Flagge von Eurem Schiffe wehte, und das ist doch, so vielwir zu Porto Ferrajo von diesen Dingen verstehen, das Zeicheneines Feindes?"
Raoul fühlte, daß dieß ein gefährlicher Schlag war; gleich-wohl ermangelte derselbe noch der verknüpfenden Kettenglieder, umein gültiges Zeugniß abzugeben.
„Aber Ihr sähet wenigstens nicht, daß ich es that? — Ihrwollt sagen, Ihr habet den Mng-and-Ving mit den Booten der^Fregatte im Kampfe begriffen gesehen?"
„8i — das war es — Ihr sagtet mir aber, Ihr sehet derKommandant des Ving-y-Mng."
„Laßt uns einander verstehen," siel der Untersuchungsrichterein; „ist es die Absicht des Gefangenen, in Abrede zu ziehen, daßer Franzose und ein Feind von uns ist?"
„ES ist meine Absicht, Sir, Alles, was nicht bewiesen wird, inAbrede zu ziehen."
„Euer Accent aber — Euer Englisch — ja Euer ganzes Aeußerezeigt, daß Ihr ein Franzose seyd."
„Verzeiht mir, Sir. Es gibt heutiges Tags manche Ratio-