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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Was kannten aber solche Leute mit dem unglücklichen Carac-cioli zu schaffen haben?"-'

Ja freilich und doch flnd's dieselben Leute. Die Königinder Flotte unsere Lady Admiralin sprach sie ganz allein »nd vondem, was zwischen den Beiden auf Italienisch verhandelt wurde, weißich nicht mehr, als wenn eS griechisch gewesen wäre. Mir sagtesie'S nicht, das dürft ihr mir glauben, und nach dem Ausdruck ihrerBlicke möchte ich sehr bezweifeln, ob sie es Nelson jemals erzählte."

Ich wünsche zu Gott, Kapitän Cuffe, Seine Lordschaft möchtevon Ihrer Bettung neben diesem Fahrzeuge die Anker lichten. Ichkann Euch versichern, Sir, die Flotte fängt an, laut von der Sachezu reden. Wäre es ein anderer Mann der würde nicht übel indie Klemme gerathcn; aber wir können Alle ein gut Stück von,Nelson und Bronte* ertragen.

Nun, nun, laßt nur Jeden seine eigenen Angelegenheiten ver-fechten. Ihr solltet vollends ganz ruhig sey, Winchester, denn erHut sich heute sehr freundlich nach Eurer Wunde erkundigt undwürde Euch irgend Etwas zum Aufknacken von seiner Tafel gesendethaben, wenn ich ihm nicht gesagt hätte, daß Ihr wieder ganz hergestelltseyd und Euren Dienst angetreten habt. Er ist selbst an Kopf, Arm undAuge ein solcher Invalide geworden, daß er jeden Verwundeten alseine Art Verwandten betrachtet. Doch hätte ich meines Theils garnichts dagegen, wenn jene Schönheit die Kinderblattern bekäme."

ES hat heute ohnedieß für England ein schlimm Stück Arbeitgegeben verlaßt Euch d'rauf, Kapitän Cuffe!"

Nun, wenn auch, so hat's dafür bei St. Vincent und amNil auch ein schön Stück Arbeit gegeben und so mag dann eine»das andere aufwiegen. Fragt einmal dieses junge Frauenzimmer,Mr. Grifsin, ob ich nicht heute das Vergnügen hatte, sie am Borddes Foudroyant zu sehen?"

Die Frage wurde, wie befohlen, gestellt, und von Ghita ruhigund ohne Zögern bejaht.