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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Seite
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sondern bloS um eine Jagd und da wird ein Franzose i» jedemTage der Woche gewiß viel schneller laufen als zwei Engländerzusammengenommen."

Sa-c-c-r-e-!" murmelte Naoul in einem Tone, den er zwarzu unterdrücken versuchte und der auch Allen, bis ans Andrea Barro-saldi, unhörbar blieb. Der Vicestatthalter stand ihm nämlich injenem Augenblicke näher, als jeder Andere von der Gesellschaft.

Ganz richtig," antwortete Cnffe;es ist aber nun einmal so.Wir sind allein ansgeschickt und wenn dieser Irrwisch sich zwischenJschia und Procida einnistet, so wird es leichter sepn, einen FuchsauSzugraben, als ihn für uns allein zu vertreiben. Was übrigenseinen abermaligen Bootsangriff anbelangt, so denke ich, könntet ihrAlle am letzten noch genug haben."

Ja, Sir, ich glaube, unsere Leute würden noch ziemlich scheusehn," antwortete Grifsin mit der Ehrlichkeit und Geradheit eineswahrhaft tapferen Mannes.Wir müssen sie erst den letzten Nasen-stüber vergessen lassen, ehe wir uns bei einer neuen Unternehmungder Art aus sie verlassen können."

von," murmelte Raoul, ohne zn bedenken, daß man ihn hörenkonnte.

Nichtsdestoweniger müssen wir den Burschen fangen, und solltenwir auch bei der Jagd unsere Schuhe ablaufen."

Diese ganze Zeit über hatten Andrea Barrofaldi und BitsViti keine Idee von dem, was zwischen den beiden Offizieren vor-ging; Raoul aber hatte aufmerksam gelauscht und jede Shlbe, diegesprochen wurde, deutlich verstanden. Der Vicestatthalter war bisauf diesen Angenblick ein ziemlich gleichgültiger Zuhörer der ganzenVerhandlung gewesen; aber die beiden Worte, die er von Naoulvernommen,»erweckten in seiner Seele einen unbestimmten Verdacht,der zwar noch kein gewisses Ziel vor sich sah, aber jedenfalls fürden Franzmann selbst sehr ernste Folgen haben konnte.

Tiefer Unwillen über die Art und Weise, wie sie von dem be-