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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Ich werde die Küste nach dem etwa herumtreibenden Floßholzdurchsuchen und dann nach Livorno weiter segeln, um frische Lebens-mittel daselbst einzunehmcn.

Ich habe die Ehre zu seyn, Mylord,

Eurer Herrlichkeit gehorsamster DienerRichard Eufse.

Seiner Herrlichkeit, Lord Nelson,

Herzog von Bronte re. re., Contreadmiral."

Cuffe überlas diesen Bericht zweimal, dann ließ er Griff!»rufen, dem er ihn laut vorlas, indem er bei der Stelle, wo ervon dem trefflichen Benehmen des jungen Mannes sprach, einenbedeutungsvollen Blick auf seinen Untergebenen heftete.

So viel von dem verdammten Irrwische, Griffin! Ich denke,er wird Niemand mehr zu einer Wildegänsejagd verlocken."

Ich denke nicht, Sir. Wollt Ihr mir erlauben, KapitänCuffe, in der Schreibart von des Luggers Namen eine kleine Aen-derung vorzuschlagen? Der Sekretär könnte sie vornehmen, wenner den Brief in'S Reine schreibt."

Aha es mag wohl seyn, daß der Name von der Art, wiewir ihn setzen würden, abweicht, denn die französische Schreib-weise will überhaupt nicht viel bedeuten. Schreibt ihn, wie Ihrwollt Nelson hegt zwar gegen ihre gepriesene Philosophie undGelehrsamkeit eben so große Verachtung, wie ich selbst. Ich hoffe,das Englische werdet Ihr alles richtig geschrieben finden wiebuchstabiert denn Ihr das konfuse Kauderwelsch?"

Kou-Kollet, Sir die letzte Sylbe lautet Kallas und nichtkoll^. Ich dachte schon daran, Kapitän Cuffe, Euch um Erlaubnißzu bitten, einen der Kutter nehmen zu dürfen, um nach dem An-kerplätze des Luggers hinzurudern und nachzuschen, ob nicht vonseinem Wrack noch etwas aufzufinden ist. Unser Schiff wird dochschwerlich vor dem Eintritte des Westwindes unter Segel gehen."

Nein wahrscheinlich nicht. Ich will mein Langboot