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suche zu begleiten, den der würdige Statthalter auf's Bestimmtesteim Laufe der nächsten paar Stunden zu erhalten hoffte.
Die Gesellschaft begann sich nun zu zerstreuen und Naoul sahsich bald seinen eigenen Gedanken überlassen, die gerade in diesemAugenblick nichts weniger als angenehmer Natur waren.
Die Stadt Porto Ferrajo ist durch den Felsen, an dessen Fußesie liegt, durch ihre Festungswerke und die Bauart ihres kleinenHafens dermaßen von aller Aussicht auf die Sec ausgeschlossen,daß ihre Bewohner die Annäherung eines Schiffes niemals bemerkenkönnen, außer wenn sie sich »ach den schon erwähnten Hohen undder daselbst befindlich'en schmalen Promenade verfügen.
Dieser Umstand hatte abermals eine große Volksmenge auf demHügel versammelt, durch welche sich nun Raonl seinen Weg bahnenmußte. Seine Schiffsmütze und die angenommene Seemnform, dieer nicht ohne eine gewisse affeklirte Zierlichkeit zur Schau stellte, trugnicht wenig dazu bei, die Vorzüge seiner äußern Erscheinung, derener sich recht wohl bewußt war, gehörig in'S Licht zu stellen. Seinunruhiges Auge wanderte von einem hübschen Gesicht zum andern,um Ghita aufzufinden, welche der einzige Gegenstand seines SuchenSund in der That auch die alleinige Ursache der verdrießlichen Lagewar, in welche er nicht nur sich selbst, sondern auch den Irrwischversetzt hatte.
Während er auf diese Art bald an das Mädchen dachte, das ersuchte, bald seine Gedanken wieder auf seine eigene Lage in einemfeindlichen-Hafen richtete, war er längs der ganzen Seite desHügels hingewandert nndwußte jetzt kaum mehr, ob er wiederum-kehren oder auf einem Umwege um die Stadt sein Boot aufsuche»sollte, als er plötzlich eine süße Stimme, die ihm augenblicklich zumHerzen drang, seinen Namen rufen hörte. Rasch nmwendend saher Ghita nur wenige Schritte vor sich stehen.
„Grüße mich zurückhaltend und als Fremder," flüsterte dasMädchen in athemloser Hast, „und deute nach den verschiedenen