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mannshüte und Mützen sich hin oder her bewegen sah. Drei Mi-nuten später zeigten sich zwei Männer nahe bei den Klüshölzern:Beide schiene» sich, mit übereinander geschlagenen Armen, zuerstnach der Klüse* des Schiffes umzusehen und dann einen allgemeinenNeberblick über den Zustand des Hafens und die einzelnen Gegenständerings am Ufer gewinnen zu wollen.
Die beiden Individuen, welche sich in der erwähnten Stellungsehen ließen, waren Jthuel Bolt und Raoul Board in eigener Per-son. Das Gespräch wurde französisch geführt, wobei Elfterer, ohneauch nur die mindeste Rücksicht auf die Grammatik zu nehmen, einefürchterliche Aussprache entwickelte. Es ist jedoch nöthig, daß wirdas, was gesprochen wurde, mit Beachtung der Eigenthümlichkeitder beiden Sprechenden, in unser einheimisches Idiom übertragen.
„Ich kann unter allen bloS den Oestreicher gewahren, der dieMühe eines Handstreichs verlohnte," bemerkte Raoul ruhig, indemer von seinem Schiffe aus, das, wie man sich erinnern wird, ungefährzweihundert Schritte außerhalb des Hafens lag — das Innere der Baimit seinen Blicken musterte; „'s ist aber nur ein leichtes Fahrzeug undwürde uns kaum den Zeitverlust bezahlen, wenn wir es auch nachToulon schicken wollten. Diese Felukken würden uns nur in Ver-legenheit bringen, ohne bedeutenden Gewinn zu gewähren und ihrVerlust würde die armen Teufel von Eigenthümern ruiniren undmanche Familie in's Elend stürzen."
„Nun, das ist einmal 'was ganz Neues bei einem Kaper!"äußerte Jthuel mit leichtem Naserümpfen: „Glück bleibt Glück insolchen Dingen und Jeder muß nehmen, was der Krieg ihm ebenzuführt. Ich wollte, Ihr hättet die Geschichte unser er Revolutiongelesen, dann würdet Ihr einsehen, daß Freiheit und Gleichheitnicht zu erkämpfen ist, ohne daß es mit dem Glück und seinenWechselfällen manchmal auf — manchmal niedergeht."
„Der Oestreicher möchte noch angehen," fuhr Raoul fort,* Klüse — Die Ocffnung, durch welche das Aukerta» geht. D. U.