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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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endlich seine Vorkehrungen, um eine Stadt zu verlassen' überwelche das englische Ministerium seit Jahren mit aller Bitterkeitund wie sich nun zeigte, auch mit der llnmacht blinder Rachsuchtseinen Grimm ausgegossen hatte.

Diesen plötzlichen aber nothwendigen Entschluß in Vollzugzu setzen, war übrigens nicht das Werk einer Stunde. Da esjedoch der Wunsch der Amerikaner war, ihre Stadt so wenig alsmöglich beschädigt zurück zu erhalten, so unterließen sie eS, denVortheil weiter zu treiben, den sie durch Besetzung jener Höhengewonnen hatten, welche den größten Theil des Ankerplatzes so wieeine neue und verwundbare Seite der Vertheidigungswerke derköniglichen Armee beherrschten. Während man durch eine regellose,unmächtige Kanonade den Schein von Feindseligkeiten aufrecht zuerhalten sich bemühte, wobei aber das Feuer mit so wenig Eifer gelei-tet wurde, daß es de» Anschein erhielt, als sollte es eine bloßeBelustigung der Theilnehmenden zum Zwecke haben war dereine Theil emsig mit den Vorbereitungen zum Abzug beschäftigt,während der andere nnthätig den Augenblick erwartete, wo manwieder friedlich in den Besitz seines Eigenthums zu gelangen hoffte.Es ist unnöthig, den Leser zu erinnern, daß die vollkommeneBeherrschung der See durch die Britten zudem noch jeden ernst-lichen Versuch, ihre Bewegungen aufzuhalten, völlig unnütz gemachthaben würde.

Auf diese Art war eine Woche verflossen, nachdem der Sturmsich gelegt hatte und während dieser ganzen Zeit zeigte derPlatz all die Freude und Trauer, die ganze Eile und all' denLärm, welche ein so unvorhergesehenes Ereigniß wohl Hervor-bringen mußte.

Gegen das Ende eines dieser geschäftigen, unruhigen Tagesah man einen kleinen Leichenzug aus einem Hause heraustreten,welches lange als die Wohnung einer der stolzesten Familie in derProvinz bekannt gewesen war. lieber dem Außenthor des Hauses