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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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in sein Plmg zn setzen, als der Fremde wieder neben ihm standund sagte:

Wenn ich sein Weib zu finden wüßte, würde ich der Ladymeine Dienste anbieten."

Poiwarth wies nach dem Hause, dessen Eigcnthümerin nun-mehr Cäcilic war, und antwortete etwas stolz, während er wegfuhr:

Dort wohnt sie, guter Freund; aber Euer Eifer wirdumsonst seyn!"

Der Fremde empfing die Weisung mit verfiändiger Miene undlächelte mit befriedigter Zuverficht, indem er einen Weg einschlug,der demjenigen gerade entgegengesetzt war, auf welchem das leichteFuhrwerk des Kapitäns bereits zu verschwinden begann.

Sechsundzwanzigftcs Kapitel.

Fish Strek hinauf! St. Marcus Eck' hinunter!Haut, schlagt sic nieder! Werft sie i» die Themse!Welch Lärmen hör ich? Wer ist wohl so kühn,Rückzug zu rufen oder Unterhandlung,

Wenn ich den Tod befehle?

König Heinrich IV.

Unsere Leser werden von nnserm Freunde Polwarth bei seinembekannten Gleichmuthe kaum erwarten, daß er in grausamer Abfichtirgend ein Abenteuer unternehmen konnte; und dennoch muß derEntschluß so genannt werden, mit dem er den Kopf seines Rennersnach dem Dock Square lenkte. Die Wohnung Job Pray's warihm lange vorher schon bekannt gewesen, und oft, wenn er ausseinem Quartier, das nahe an dem Gemeindcgrund lag, nach denvornehmeren Stadtvierteln hinaufging, hatte der gutmüthige Epiku-räer sich umgewendet, um dem noch unverfälschten Bewunderer seinerKochkunst ein Kopfnicken und ein Lächeln zuzuwerfen. In dem jetzigenAugenblicke aber, als sein Wagen von Cornhill her auf den wohl-