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'herangekommen war, um, wie es scheinen mochte, ihr äußerstesVerderben zu vollenden.
Lionei stand an einen Zaun gelehnt, als diese schönen Truppen,welche wenige Stunden früher sich für stark genug gehalten hatten,um ihren Marsch durch die ganze Kolonie fortznsetzen, * jetzt lang-sam und schwerfällig an ihm vorüberzogen und ihre müden underschöpften Glieder die beschwerliche Höhe von Bunker-Hill hinan-schleppten. Die Augen der meisten Officiere waren vor Schaamzu Boden geschlagen und der gemeine Haufe warf selbst an diesemOrte der Sicherheit noch manchen angstvollen Blick hinter sich,als wollten sie sich überzeugen, daß die verachteten Bewohner derProvinz nicht länger ihre Fersen drängten. Peloton nach Pelotonzog vorüber. Jeder gezwungen, sich ans seine eigenen müden Beinezu stützen, bis Lionel zuletzt einen einzelnen Reitersmann langsamunter dem Haufen heraufklimmen sah. Zu seinem höchsten Er-staunen und mit großer Freude erkannte er in dem nahenden Offi-eier unfern Polwarth ans seinem eigenen Streitroß, der mit derMiene höchster Behaglichkeit und Ruhe ans ihn zugeritten kam.Die Uniform des Kapitäns war an vielen Stellen zerrissen, dieSatteldecke zu Lumpen zersetzt, während hie und da ein Fleckengeronnenen Bluts an den Seiten des Thiers dazu diente, die be-sondere Aufmerksamkeit anzudeuten, die dem Reiter von den Ameri-kanern erwiesen worden war. Die Wahrheit war bei dem ehr-lichen Krieger bald herausgefunden. Die Liebe zum Leben warmit dem Anblick des verlassenen Pferdes wieder bei ihm eingekehrt.Er gestand, daß es ihn seine Uhr gekostet habe, das Thier einzn-fangen; aber einmal im Sattel festgesetzt, konnte keine Gefahr nochVorstellung ihn dazu vermögen, einen Sitz zu verlassen, den er
» Man sollte nie vergessen, daß ein englischer Offerier von Rang im Par-lament erklärt hatte, zweitausend Mann englischer Truppen sehen intStand, sich einen Weg durch das ganze Festland der amerikanischenProvinzen zu bahnen.