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hatte, Pflegte Job zuweilen unter dem Baum zu schlafen undmanche Nacht hat er mit eigenen Augen gesehen, wie die Freiheitkam und das Papier anheftete."
„llnd kam sie als Weib?"
„Glaubt Ihr, die Freiheit wäre so thüricht gewesen, immerin Weiberkleidern z» kommen, daß Eure liederlichen Soldaten ihrauf den Straßen nachgelanfcn wären," sagte Job mit tief verachtenderGebärde. „Manchmal that sie'S, ja, und manchmal nicht, wie sich'sgerade traf, und Job war an dem Baume, als der alte Noll seinegottlosen Stempel aufgeben mußte, obgleich er es nicht eher that,bis die , Söhne der Freiheit < seine Stempelbude auf den Werftenumgeworfen und ihn selbst mit dem Lord Boot zusammen an denAestcn der alten Ulme anfgehängt hatten!"
„Gehängt!" sagte Lionel, indem er sich unwillkührlich znrück-zog; „war der Baum je einmal ein Galgen?"
„Ja, für solche, die in eMAio umkamcn!" antwortete Joblachend; „ich wollte, Ihr hättet sehen können, wie der alte Stiefelals Satan ansstaffirt, hernmbaumelte, während sie ihn hinaufzogen:sie gaben dem alten Jungen einen großen Schuh, um seinen ge-spaltenen Huf hineinznstecken."
Lionel, der mit der cigenthümlichen Aussprache Wohl vertrautwar, welche seine Landsleute dem Buchstaben u gaben, begriff jetztdie Anspielung auf den Grafen Bute, ^ und als er jetzt die ganzeSache und den Gebrauch, wozu dieser merkwürdige Baum gedienthatte, deutlicher einznsehen ansing, erklärte er seinen Wunsch, weiterzu gehen.
* Die Amerikaner sprechen den Buchstaben n mit dem harten Laut von <x>aus, und daher kam der damalige Volkswitz, der Lord Bute mit boot(Stiefel) idcntificirte. Lord Bute war zu Anfang der amerikanischenUnruhen Premierminister von England und wurde von dem Volk zuBoston in etlixiv als Stiefel am Freiheitsbaum aufgehängt. Dieser.Freihcitsbaum" versah hier de» nämlichen Dienst wie einst zu Nom dieStatue Pasquino'S.