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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
Entstehung
Seite
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unsere Freundschaft zu etwas Besserem dienen, als blas mit einan-der zu essen und zu trinken. Doch um zur Hauptsache zu kommenda waren so etliche verdammte Sticheleien im Umlauf über meineProportion, die ich für klug hielt mit einem Male niederzuschlagen."

Was zu erreichen Du nichts zu thun hattest, als schlanker zuerscheinen."

Und thue ich dieß nicht in dieser knappen Kleidung? In allemErnste, Leo denn gegen Dich kann ich mich ganz frei auslassen Du weißt, welch ein Völkchen wir sind im siebcnundvicrzigsten.Laß sie einmal ein Schimpfwort anfgabeln, einmal einen Spitz-namen Dir aufheften und Du nimmst ihn mit zu Grabe, mag erauch noch so lästig sehn."

Es gibt aber doch wahrlich einen Weg, solche Freiheiten,wenn sie einem Gentleman nicht anstehen, auf gute Weise von sick-fern zu halten," sagte Lionel ernst.

Pah, pah! ein Mann wird doch nicht gar wegen einesPfundes Fett mehr oder weniger zum Kampfe schreiten! Doch auchder Name macht viel aus und die ersten Eindrücke entscheiden Alles.Nun wer hält wohl Groß-Kairo für ein Dorf und denkt sich unterdem Groß-Türken und Groß-Mogul kleine Knaben, oder wer wirdwohl vom Hörensagen glauben, das Kapitän Polwarth von derleichten Infanterie seine 180 wiegen könne?"

Und 20 dazu?"

Nicht ein Pfund weiter, so wahr ich ein Sünder bin. Erstin der vorigen Woche wurde ich von der gesammten Tischgesellschaftgewogen, und seither habe ich eher eine Unze verloren als zugc-legt, denn dieses Frühaufstehen hilft keineswegs zum Fettwerden.Es geschah in meinem Schlasrock, Du wirst ihn wohl noch kennendenn wir Jünger vom Kerbholz können nicht wie ihr federleichtenSpringer uns auch noch auf Stiefel und Sporen und all' jeneandern Beschwernisse beim Wägen einlaffcn."

Aber ich wundere mich nur, wie Nesbitt sich verleiten lassen