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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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das Stillstehen dieses Gestirns ist kein größeres Wunder in meinenAugen, als der Umstand, daß ich Dich in diesem Anzug vor mir sehe."

Nun gut, das Geheimniß soll dir enthüllt werden; aber erstlaß uns an diesem Leuchtthurm nicdersitzen," sagte Kapitän Pol-warth, indem er sich unter vielen Umständen auf der nämlichenStelle zurecht setzte, welche kurz vorher die magere Gestalt desFremden eingenommen hatte;ein lichter Soldat schont haushäl-terisch seine Kräfte für die Zeit der Noth. Da spreche ich abervon Haushalten, und das bringt mich auf einmal zum Zieleich bin verliebt."

Das ist erstaunlich!"

Ja, was Dich aber noch vielmehr wundern wird, ist, ich möchtegar zu gern heirathen."

Das muß ein Weib von keinen geringen Gaben seyn, diesolche Wünsche zu erregen vermochte bei Kapitän Polwarth vomfiebeuundvierzigsten und von Polwarth-Hall!"

Sie ist eine Dame von großen Vorzügen, Major Lincoln,"sagte der Liebhaber mit einem plötzlichem Ernst, der bewies, daß seinelustige Manier nicht ganz natürlich war.Von ihrer Gestalt könnteman sagen, sie sey aus einer Drechselbank geschnitzt worden. Wennsie ernsthaft ist, geht sie einher mit der Stattlichkeit eines Schau-ochsen; wenn sie hüpft, geschieht es mit der Raschheit eines wel-schen Hahns und wenn sie ruht, kann ich sie einzig mit einem Ge-richte Wildpret vergleichen, geschmackvoll, zart, gerade so, daß mannie genug davon bekommen kann."

Du hast, um in Deinen eigenen Metaphern zu reden, mirsolch eine rare Skizze von ihrer Person entworfen, daß ich brenne,auch etwas von ihren GeisteSgaben zu hören."

Meine Bilder sind vielleicht nicht poetisch, aber sie sind dieersten, die sich meinem Geiste darbieten und sind natürlich. DieEigenschaften aber, die sie sich durch sorgfältige Ausbildung erwor-ben, übertreffen noch bei weitem die natürlichen Anlagen ihres