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überragt. Das Stockwerk, das die Reihe der steilen, glitzerndenFenster enthielt, war von angereihten Bogen aus demselben Materialgetragen, durch deren enge Wölbungen die Fleischerbänke des allge-meinen Marktplatzes zu sehen waren. Schwere Karniffe von Steinwaren oben und unten an den Pfeilern angebracht, und es zeigtesich in der ganzen Struktur des Gebäudes ein bedeutender Unter-schied gegen die ungeschickte Bauart der Wohnungen, an denen stevorübergekommen waren. Während der Officier den Schauplatzbetrachtete, beobachtete der Narr sein Gesicht, bis er ungeduldigdarüber, daß er kein Wort der Freude und des Wiedererkennenshorte, endlich ausrief:
„Wenn Ihr Funnel-Hallnicht kennt, seyd Ihr keinBostonerKind!"
„Aber ich kenne Faneuil-Hall und bin ein Bostoner Kind,"erwiederte der Andere, den der Unwille seines Führers ergötzte;„der Platz fängt an, in meinem Gedächtnis! sich aufzufrischen, undich gedenke der Scenen meiner Kindheit!"
„Das also," sagte der bejahrte. Fremde, „ist der Ort- wo dieFreiheit so viele kühne Anhänger gefunden hat!"
„Des Königs Herzen würde es wohl thun, wenn er zuweilendas Volk auf Alt-Funnel sprechen hörte," sagte Job. „Ich warauf den Karniffen und schaute in die Fenster beim letzten Stadt-meeting, und wenn damals Soldaten auf dem Gemeindegrund waren,so gab's auch welche in der Halle, die sich nicht vor jenen fürchteten!"
„Das Alles ist zwar sehr unterhaltend," sagte der Officierernsthaft, „aber es bringt mich auf meinem Wege zu Mrs. Lech-mere um keinen Schritt weiter."
„Es ist auch belehrend," rief der Fremde; „fahre fort, Kind;ich liebe es, seine einfachen Gefühle so ausgedrückt zu hören; steverkünden den Stand der öffentlichen Stimmung."
„Ei," sagte Job, „sie wurden deutlich ausgesprochen, das istalles; und es wäre besser für den König, wollte er herüberkommenund sie anhören — es würde seinen Stolz Niederschlagen, ihm