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Madame Lechmere's Haus zeigen, wenn der Officicr nicht leiden will,daß die Grenadiere Job wieder fangen, ehe er am North-Endvorüber ist."
„Aha!" sagte der junge Mann lachend, „es ist Etwas von derList eines Narren in diesem Vorschlag. Wohl, ich nehme die Be-dingungen an, aber hüte Dich, mir Deine Gräber im Mondscheinzu zeigen, oder ich übergebe Dich nicht allein den Grenadieren,sonder» auch der leichten Infanterie, der Artillerie und Allen."
Mit dieser gutmüthigen Drohung folgte der Offlcier seinemflinken Führer, nachdem er noch freundlichen Abschied von dem ge-fälligen Krüppel genommen, der fortwährend den Schwachsinnigenermahnte, die gerade Straße nicht zu verlassen, so lange noch seineStimme den sich Entfernenden hörbar war. Der Gang seinesFührers war so rasch, daß der junge Offlcier genötbigt war, denUeberblick über die engen, krummen Straßen, durch die sie kamen,auf äußerst hastige, unvollkommene Blicke zu beschränken. Es warjedoch keine sehr genaue Beobachtung nöthig, um zu bemerken, daßer durch einen der schmutzigsten, unbedeutendsten Theile der Stadtgeführt wurde, wo er, trotz aller Anstrengungen, es durchaus un-möglich fand, ein einziges Bild von seiner Vaterstadt in seinemGedächtnisse herauszufindcn. Die Klagen Meritons, der seinemHerr» dicht auf den Fersen folgte, wurden laut und häufig, bisendlich Jener, ein wenig an der guten Abficht seines unlenksamenFührers zweifelnd, ausrief:
„Hast Du nichts Besseres, als dieß, einem Landsmann beiseiner Rückkehr zu zeigen, nachdem er siebenzchn Jahre abwesendwar! Geh, laß uns eine bessere Straße wählen, als diese, wenn esin Boston welche gibt, die besser genannt werden können."
Der Bursche hielt kurz an und blickte mit einer Miene unver-hehlten Erstaunens in das Gesicht des Sprechers; dann, ohne einWort zu erwiedern, änderte er die Richtung des Wegs, und nacheiner oder zwei weiteren Abschweifungen drehte er plötzlich wieder