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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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des Sprechenden, schlug ihn aber augenblicklich wieder in Verwir-rung auf das Verdeck nieder, um de», scharfen, forschenden Strahl,der ihn traf, auszuweichen. Es folgte ein langes und auf Seitendes jungen Mannes peinliches Schweigen; endlich sagte der Letztere,indem er nach dem Lande deutete:

Bitte, Sie sind ja von Boston und müssen es so lange schongekannt haben; nennen Sie mir doch die Namen all dieser Stellen!"

Und sind nicht auch Sie aus Boston?" fragte sein alter Gefährte.

Ja, durch Geburt wohl; doch, durch Gewohnheit und Er-ziehung bin ich Engländer."

Versiucht sey die Gewohnheit und verwünscht die Erziehung,die ein Kind lehrt, seine Abkunft zu vergessen!" murmelte der Alte,indem er sich abwandte und so schnell hinwegeilte, daß er sich plötz-lich in den vorderen Theilen des Schiffes verlor.

Noch einige Minuten stand der Jüngling dem eigenen Nach-sinnen hingegeben, dann, wie wenn er sich seines früheren Vorha-bens erinnerte, rief er lautMeriton!"

Bei dem Klang seiner Stimme zertheilte sich augenblicklich dieneugierige Gruppe um den Lootsen, und der hoch aufgeputzte Jüng-ling, dessen wir eben erwähnten, näherte sich dem Officier miteiner Miene, worin kecke Vertraulichkeit mit ängstlichem Respektsich höchst sonderbar mischte. Ohne übrigens auf des Andern Mienezu achten, oder vielmehr, ohne ihn nur eines Blicks zu würdigen,fuhr der junge Krieger fort:

Ich befahl Dir, das Boot, das nach unserem Schiffe kam,zurückzuhalten, um mich zur Stadt zu bringen; sieh' nach, Mr.Meriton, ob es bereit ist."

Der Diener eilte, seinen Auftrag zu vollziehen, und kehrteeinen Augenblick darauf niit einer bejahenden Antwort zurück.

Aber, Sir," fuhr er fort,Sie werden nicht mehr darandenken, in diesem Boote wegzugehen, ich bin fest davon über-zeugt, Sir."

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