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die kommenden Ereignisse, welche die damalige Periode bezeich-nte, sammelte sich ein großer Haufe Zuschauer auf Beacon-Hill;^von seinem kegelförmigen Gipfel weit hinab bis zu seinem östlichenAbhange sich ausbreitend, blickten Alle in gespannter Erwartungnach dem Gegenstand ihrer gemeinschaftlichen Aufmerksamkeit. Indieser großen Versammlung herrschten übrigens sehr verschiedeneGefühle, und mancherlei, oft ganz entgegengesetzte Wünsche warenes, denen sie nachhiug. Während der ehrbare, ernste und dabei vor-sichtige Bürger bemüht war, die Bitterkeit, welche seine Seeleerfüllte, unter dem Anschein kalter Gleichgültigkeit zu verbergen,ertönte von einigen munteren jungen Leuten, die, in den kriegerischenPutz ihres Standes gekleidet, unter den Haufen gemischt standen,lauter Jubel und herzliche Glückwünsche bei der Aussicht, von derentfernten Heimath und den abwesenden Freundem Kunde zu ver-nehmen. Aber das lange, laute Raffeln der Trommeln, das vondem angränzenden Grunde in die Abendluft heraufdrang, rief miteinem Mal diese müssigen Zuschauer insgesammt von der Stelle,worauf der Hügel im ruhigen Besitz Derjenigen verblieb, welchedie gegründetsten Ansprüche ans seine Benützung hatten. Doch wardamals keine Zeit zu ruhiger, rückhaltsloser Mittheilung. Langebevor die Abendnebel die Schatten, welche die untergehende Sonneherüberwarf, eingehüllt hatten, war der Hügel gänzlich verlassen;der Rest der Zuschauer war von der Höhe herabgestiegen und Alleverfolgten einzeln, schweigend und in Gedanken vertieft die ver-schiedenen Wege nach den düsteren Häuserreihen, welche die Niede-rung längs der Ostseite der Halbinsel bedeckten. Trotz diesesAnscheins von Apathie war das Gerücht, das in Zeiten großerAufregung immer Mittel findet, sein Flüstern umherzutragen, wennes nicht wagen darf, seine Kunde laut werden zu lassen — bereitsgeschäftig, die unwillkommene Nachricht zu verbreiten, daß dasfremde Schiff der Vorläufer einer Flotte sey, welche einem Heere* „Lcuchtthurm - Hügel" zu deutsch. A. d. U.