mit bem reichen JSaronet am (Snbe bocb noff> eben fo biete 33ot*tijeite gemimten merbe, wie menn Sene in Sßirflicbfeit feine Mochtetgemefcit märe.
Stacbbent SBbrfjerlb einige SBocben in befebeibenent ©Ittcfe ju,£aub »erlebt batte, glaubte et eb alten Söetbeiligterr febutbig jufebn, feine (Sattin nad) bem SBobnjtfce ber fjerjogin $u führen,um fte mit ihren bärtigen naben S3ermanbtcn befannt ju machen.SKrb. ®ntton mürbe eingetaben, an ber fßarttfie $beil ju nehmen;®utton aber marb jurücfgelaffen, ba er mit ben ©eenen unb ®e»fühlen, melcbe man hart mit SBabrfcbeinlidjfeit ermatten fonnte,burebauü in feiner notbmenbigeit SUerbittbung jiattb.
(Sb ^iege bie ^erjogin ju febr inb <Sct;öne malen, menn mirbehaupten motlten, fte habe SDülbteb ohne allerlei fcblimnte Slbnungenunb Sefotguijfe empfangen. ®odj bet erfte SSltcf auf ihre lieblicheStiebte lief ihre natürlichen ©efüble oollflänbig bie Oberhanb ge*miunen. ®ie Slehnltchfett mit ihrer ©chmefter mar fo auffallenb,bah fte bei bem erfiett Qjntgegenfommen einen burdjbtingenben ©chteiaubftief itnb nutet einem ©tronte oott Shtünen bab junge, jitternbeSßefeit mit einer Snnigfeit unb Slufricbtigfeit att'b §erj fcblojj,loelche fte alle conoentionellen formen oetgejfen liefen. — Siefmar ber Slnfang einer innigen Sßerbinbung, melcbe jebodj nur für jeSeit bauerte, ba bie fjetjogin jmei Sabre fbäter mit bem Xobe abgtng.
aBbtherlb blieb uod) bib 51 t bem Slacbener Stieben im Sienft,morauf er ber ©ee für immer Sebemobl fagte. ©eine grojje Situbängltdjfeit au fein ©eburtblanb führte ifjn nach SSirgiitia jnritef,mo alle feine näcbften SSermaubten meiden unb mo et fein ganjebJperj beftiebigt fühlte, alb er SJtilbreb unb feine .Rinbet neben ftcbfab- Sei tfjnt batten frühere SBanbe unb ©emobnljeiten mehr ©tärfealb Sagen unb Ueberlieferungen attb etitfcbmunbenen Seiten.
(Sr baute ftdj eine geräumige Sffiobnung auf bem Sanbftlje,ben et oott feinem SSater geerbt batte uttb oerlebte bafelbft bengröpten Sbeil feinet Seit, mäbveitb sfßocbecombe ber Slnfjtcbt eineb