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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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unb Stiumbp in« ©eböcptnip juviuf, Welche er mib ber Sobte miteinanber »erlebt Ratten. SKit bent Sffiiebcrfehteu be8 Sageblicpte«rief er ben (Dienern itnb jog fiep in fein Seit gurücf.

<gitiunbfcrci$igftc8 Äapitd.

Unb fie fudfjten btn iobten Aönig im @d)rein,2ßo er ruht hinter ÜEenthelS betten;

9lm (Sdjlathttage muß et bewaffnet fetyn,

Um mit ihnen bo8 Sanb $u erretten!

CDrauf $ogpn fie jubelnb hinab insUnb bie 2J?auren in ber 9JHttagSfomte Strahl9Iuf SclofaS Öb'ne gerftoben.

SStrS. JpcmmtS.

<ß« bleibt un« feljt mir noch übrig, »on ben ©cpicffalen berfjaubtberfonen unferer ©rjäplung eine Jutje ©üjje ju entwerfenunb bie Wenigen SSorfäfte jn berichten, Welche mit ben bisherigen©rcignifen naper »erfmibft ftnb.

ffiluewater« Sob ivuvbe bet glotte mit Sonnenaufgang be*tannt gemacht, inbem feine glagge »on bem 33cfanmafte be« (Säfarabgenommen würbe. Slucp beS SBiceabmiral« Slagge würbe ju glei*eher Seit perabgelajfen unb erfchien in ber näcpjien SDlinute wieberan beni gocbmafle be« SHantageuet. (Die Heine Weipc SBimpet aber,ba« Seichen bes Stange« be« ®erfiorbenen, warb nie mehr ihn» jit(ihren aufgepipt. (Segen SJtittag würbe fte über feinem ©argeauSgebreitct, ber bem früheren SBuitfche gemäp auf bem ^miptbecfefeine« Schiffe« aufgefteflt War unb manche alte taupe Speerfacfegebrauchte fte »nepr al« einmal an biefem Sage, um ftrfj bie Spreunen au« ben Singen ju wifepen.

Slnt jWeiten Sage nach bem Sobe eine« unferer fjelbeit warber ffiinb in ben StacpmittagSfiunben wieber toejtwärt« umgefpruiugen; al«balb licptete bie ganje glotte bie Sinter unb fegelte gegen