634
unb »ereßrte aucß !DhS. Sutton ißre junge Sreunbin; bocß war betSlbjlanb, Weltweit Stellung unb ©eburt gwifd;en SSeiben gefcßaf:fen, bet 2trt, baß et ba« ®etttauen bei tßnett au«fd)loß. SEBäßrenbbet wenigen Sage, welcße ©tjlere bei ißrer befdjeibenen Sreunbingubrad)te, ßatte jte fttf) mit bet tägigen SBürbe einet Stau be:nommen, bie ftdj feine« Unrecßte« bewußt ift, nnb um feinen Ißref«Wäre e« bet Slitbern möglich gewefen, Stagen gu jfefien, weltßeitgeitb einen 3weifel ßätten blicfen lajfen. äBiebetßolte Snfäfle »onOßmmicßt malten in Sfgttefen« £obe«ffunbe jebe 2Jlitißeilmtg unimüglitß unb 33lr«. ®utton faß mit einem SJlale ein Jtinb auf ißrenSltnten unb beit Ceitßnam i^ret Sreunbin »ot ftcf; iiegeit.
©liß .fjebWortß ßatte oßne ^Begleitung unb unter einem falfdjenWanten ißre @cf)Wefte anfgcfud;t. ®iefet Umftanb Verleitete Wir«.®utton ba« <Srf>limmfie gu fürtßten unb fo fußt fte fort, alle wei=feren Stnßalten mit bet gartefien Wücffitßt für bcn Stuf bet SSer*ftorbenen gu treffen. ®ie Seicße würbe nacß Sonbon gebracßt unban ißren Oßeint S3tiefe gefeubet, um ißn gu benacßridjtigen, Woet fle jtnben fönnte, nebfi einet Watßweifung barnber, »on wemet, fa((« et e« wiinfcße, bie näßeren Uittjiänbe übet ben ®ob feinetWidjte etfaßren fönne.
5Kr«. ®utton übergeugte ftd), baß bie SSetfiotbene auf bie ge:Wößtilicße SPBeife beerbigt würbe: bodj übet bie näßeren Utnjiänbewürbe niemat« ©tfnnbtgung bei ißt eingegogeit. 331 iß .fjebwottß’«©cßwefter, bie junge äöergogin, mad)te bantal« eine Weife in Stalien,»on wo fte langet al« ein 3aßt nicßt meßr gttrücffeßtfe unb autßbann erßieft jte, wie wir ßingufügett müffen, auf ißte Watßfragennad) bem ©cßicffale einer geliebten ©cßwefter bie eiufadje 9(u«funft
— Weltße SKr«. ®uiton jebod) ttnfäßig war, Weiter gu erflären
— baß biefelbe wäßrenb eine« 93efud)8 in einem SBabeorte, woßinfte ißtet Oefunbßeit wegen mit einet weiblicßeit Sreunbin gegangen,ßlößlicß geßorben fei>.
Ob Wir. ^»ebwottß felbji itgenb einen SBetbacßt übet ben 3u-