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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
631
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©u wirß woßl niemals gemußt ßaben, baß er »erßeiratßet trat,fonß ßäfte id) ©id) gewiß baoon fßredjen ßöten."

Sßerßeiratßet!" wieberßolte Sluemater mit großer Sßeilnaßmeunb oßne baß baS Sßredjen ißu anjußrengen fdjieu. ,,3d) glaube,baS muß woßl etn Srrtßuut feßn. Unbebaut unb Warmßerjig Warer freiließ bod) lebte nur ein SBefen, baS er jemals geßeiratßetßaben föitnie unb geßeiratßet ßaben Würbe. @ie fdjon längßgeßorben. 25ocf> nicßt als feine ®attin, beim biefeS würbe ißtOfjeim ein Sftann »on großem Uteidjtßum, aber uubeugfameni(Sigenßntie niemals jugegeben ßaben. (St überlebte ße, meinarmer 33tubet aber nictjt."

©ieß fßrad) ber äSerwunbete mit fanfter Stimme, oßtie baßes ißn Slnßrengung ju toßen ober tßin ©cßmerä ju «erurfadjeu ßßien.

hört SßrS, ®reenlß?" bemerfte @it ®etbaife.Unb bod) es faum maßrfdjeinließ, baß 3ßt (Sud) getäufcßt l;aben feiltet."

,,©aS ßabe idj aucß nid)t, wie 3ßt mir glauben {önnt, 3ßrHerren. 3d) felbß ncbß uod) einem anbern Offtgiet, ber in biefemSlugenblicfe auf nuferer glotte bient, war bei Dbriß (BluematerSSSermäßlung jugegen. Jbaßitün ffilafeleß bie ßSetfon, bie icßmeine, unb idj weiß, baß and) ber ßSrießcr, ber beit SrauungSaJt»errichtete, nod) immer als moßlbeßfrünbeter ©eißlidjer am Seben."

,,©aS fommt mit aber wunberbar »or! (Sr liebte bodj SlgneSe&ebwortl) fo gliißenb, unb nur feine Slrmutß war baS hinbetnißihrer ffiereinigung: beibe ßarbeu fo jung, baß ße woßl fcßwetlicßben ©ßeiitt auSgefößnt ßaben fonuteu."

®ariit eben irrt 3l)t (Sueß, @it, benn SlgneS fjebWortß warWitflid) bie 33raut."

Sin ©eräufdj im 3immer unterbrad) baS (Sefßrädj unb bie bretVerteil faßen, wie SBßcßerlß unb SRilbreb ßcß beeilten, bie ©rüm«mer einer Säße, melrfje SJlrS. ©utton ßatte fallen laßen, auf$u=lefen. ©ie Setjtere, übet ben fleineit Unfall anfdjeiitenb feßr er«fd)ro(fen, War bleid) unb jitterub in einen ©tüßl jurücfgefunten.